Direkt zum Inhalt

Erste Scania in Österreich

17.01.2017

Dieser Tage wurden die ersten Scania-Sattelzugmaschinen der neuen Generation in Österreich ausgeliefert. Der STRAGÜ war dabei.

Manfred, Sarah und Christine Obruly sowie Michael und Bernhard Klamminger.

Die Transportunternehmen Felber und Obruly nahmen in der Scania Filiale Kalsdorf ihre neuen V8-Sattelzugmaschinen in Empfang. Die Premiere geben zwei Zwei-Achs-Sattelzugmaschinen mit V8-Motor und 16-Liter-Hubraum, Vollluftfederung und komplett flachem Fahrerhausboden. Die beiden in „Ivory White“ lackierten Trucks sollen in Kürze im Fernverkehr zum Einsatz kommen. „Der S 730 spielt wirklich alle Stücke und wird der Aushänger unserer Flotte“, sagt Manfred Obruly, Geschäftsführer des gleichnamigen Transportunternehmens aus Gabersdorf. Und auch der Geschäftsführer der Felber Transport GmbH aus Sinabelkirchen, Michael Klamminger, zeigt sich begeistert: „Dieses Fahrzeug erfüllt unsere Erwartungen im Premium-Segment. Wir erwarten von unseren Mitarbeitern und Fahrern Top-Leistungen und dafür bekommen sie ein Arbeitsgerät – und natürlich auch Wohnraum – mit voller Ausstattung. Wir sind der Meinung, dass Scania mit dem aktuellen Modell die Benchmark in der Kombination von Leistung, Handling und Ausstattung setzt.“

Autor:
Redaktion Straßengüterverkehr
Werbung

Weiterführende Themen

LKW-Test
23.11.2015

Das Baustellenfahrzeug aus dem schwedischen Södertälje setzt auf ein Kipper-Fahrgestell mit optimierter Nutzlast.

LKW-Test
19.07.2014

Ein  Déjà-vu? Mitnichten! Zwar sieht der blaue R 490 Streamliner mit Topline-Fahrerhaus seinen Testkollegen (siehe Ausgabe 5/2014) durchaus sehr ähnlich, unter der Kabine unterscheiden sich die ...

Die Senkung des Kraftstoffverbrauchs um ein halbes Prozent erwartet man sich bei Scania durch einen neuen Retarder
Aktuelles
21.05.2014

Die Lkw-Hersteller feilschen beim Verbrauch mittlerweile um jeden Centiliter. Bei Scania schaltet sich künftig der Retarder gar automatisch ab wenn er nicht benötigt wird.

Die Scania-Aktionäre haben offensichtlich rege Gebrauch vom VW-Angebot (200 SEK in bar je Aktie) gemacht. Mit 13. Mai verfügte Volkswagen jedenfalls bereits über 90,47 Prozent der Scania-Aktien bzw. einen Stimmrechtsanteil von 96,26 Prozent. Für VW-Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn – der jüngst dem 35. Wiener Motorensymposium beiwohnte – könne nun „der nächste logische und konsistente Schritt gesetzt werden, die operative Integration von Scania, MAN und Volkswagen Nutzfahrzeuge zu stärken, um auf dies
Aktuelles
21.05.2014

VW hat die 90-Prozent-Hürde bei Scania erklommen und damit dem freiheitsliebenden Greif endgültig die Flügeln gestutzt. Jetzt will man mehr.

Aktuelles
09.05.2014

Streamliner-Contest auf der „Straßengüterverkehr“-Teststrecke: Der „vernünftige“ Scania G 410 fordert das Flaggschiff der Marke, den R 580 heraus.

Werbung