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UTA-Pressekonferenz in Wien (von rechts): CEO Volker Huber, Österreich-Chef Matthias Striegel und Kommunikationsleiter Stefan Horst.

UTA stärkt Österreich-Vertrieb

UTA
02.02.2017

Gemeinsam mit 30 ausgewählten Lkw-Flottenbetreibern hat Union Tank Eckstein am 30. Jänner seine neue Niederlassung in Wien eröffnet.

Damit setzt der Tank- und Servicekartenanbieter seinen Internationalisierungskurs weiter fort und sorgt für eine noch intensivere Betreuung des österreichischen Marktes, an dem er momentan – mit dem jetzt 6-köpfigen Vertriebsteam – einen Anteil von 18 Prozent hält. „Aufgrund der zentralen geografischen Lage mitten in Europa und der damit verbundenen Funktion als Logistikdrehscheibe für Zentral-, Südost- und Osteuropa ist Österreich für uns ein Wachstumsmarkt mit sehr hohem Potenzial“, erläuterte Matthias Striegel, der als General Manager für den Ausbau des dortigen Vertriebs verantwortlich ist. „Die lokale Präsenz erleichtert nicht nur die Betreuung unserer Kunden vor Ort, die von uns länderübergreifende Komplett- und Serviceangebote aus einer Hand erwarten, sondern auch die Zusammenarbeit mit den Tankstellenbetreibern.“
Das UTA-Netz erstreckt sich über 54.000 Stationen in 40 europäischen Ländern. In Österreich verfügt man momentan über 1.200 Akzeptanzstellen – darunter die Marken OMV, BP und ENI. Mit Jahresbeginn 2017 hat die Pariser Edenred-Gruppe die Option zur 51-prozentigen Mehrheitsübernahme an UTA (die bereits beim Einstieg vereinbart worden war) gezogen und von den Gründerfamilien Eckstein und van Dedem die entsprechenden Anteile übernommen. Neben ihnen (jetzt 34 Prozent) hält die Daimler AG weitere 15 Prozent an UTA. „Wir arbeiten an neuen Lösungen für das Management von Pkw-Flotten, die Edenred zukünftig auch seinen 300.000 Kunden in Europa anbieten wird“, so Volker Huber, CEO von UTA, gegenüber dem STRAGÜ.

Autor:
Redaktion Straßengüterverkehr
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