Direkt zum Inhalt

Auto-Linser kündigt Chevrolet-Vertrag

04.03.2014

Noch während der Abfindungsverhandlungen mit Chevrolet zieht Patrick Pfurtscheller die Notbremse um finanzielle Einbußen für das Autohaus zu vermeiden.

Automobile Linser Geschäftsführer Patrick Pfurtscheller kann dem Abfindungspaket von Chevrolet Austria nichts abgewinnen und kündigt fristlos den Vertrag mit der GM-Tochter. „Der Hauptgrund war die Tatsache, dass Chevrolet die Rechtsauffassung vertritt, dass sie uns nicht nach dem Handelsvertretergesetz entschädigen und auch keine frustrierten Kosten bezahlen müssen. Diese Rechtsauffassung hat in Österreich keinen Bestand“, so Pfurtscheller. Einem potenziellen Gerichtsprozess blickt er gelassen entgegen: „Wir haben eine Rechtschutzversicherung und daher kein Prozessrisiko. Wir wollen nur das, was uns auch gesetzlich zusteht. Wir ließen das von zwei der renommiertesten österreichischen Anwaltskanzleien prüfen und sind uns unserer Sache absolut sicher.“

Werbung

Weiterführende Themen

EBV
Aktuelles
04.10.2018

Die EBV V8.0 wurde an die gesetzlichen Anforderungen der 34. und 35. KFG Novelle sowie der 9. PBStV Novelle angepasst.

Pierre Deneus ist neuer Managing Director bei Opel Austria.
Aktuelles
03.10.2018

Bei Opel Austria gibt es einige personelle Veränderungen. Austausch an der Spitze.

Rupert Stadler, ehemalige Volkswagen AG und Audi AG-Vorstand.
Aktuelles
03.10.2018

Rupert Stadler legt beide Vorstandsposten nieder, um sich seiner gerichtlichen Verteidung zu widmen.

Aktuelles
03.10.2018

Der Automobilklub ARBÖ erwartet sich auch von den österreichischen Importeuren ein klares Statement hinsichtlich Hardware-Umrüstung.

Aktuelles
03.10.2018

Der österreichische Mobilitätsclub gibt Auskunft über die Geschehnisse in Deutschland und welche Auswirkung das für Österreich nach sich zieht.

Werbung