Direkt zum Inhalt

Auto-Linser kündigt Chevrolet-Vertrag

04.03.2014

Noch während der Abfindungsverhandlungen mit Chevrolet zieht Patrick Pfurtscheller die Notbremse um finanzielle Einbußen für das Autohaus zu vermeiden.

Automobile Linser Geschäftsführer Patrick Pfurtscheller kann dem Abfindungspaket von Chevrolet Austria nichts abgewinnen und kündigt fristlos den Vertrag mit der GM-Tochter. „Der Hauptgrund war die Tatsache, dass Chevrolet die Rechtsauffassung vertritt, dass sie uns nicht nach dem Handelsvertretergesetz entschädigen und auch keine frustrierten Kosten bezahlen müssen. Diese Rechtsauffassung hat in Österreich keinen Bestand“, so Pfurtscheller. Einem potenziellen Gerichtsprozess blickt er gelassen entgegen: „Wir haben eine Rechtschutzversicherung und daher kein Prozessrisiko. Wir wollen nur das, was uns auch gesetzlich zusteht. Wir ließen das von zwei der renommiertesten österreichischen Anwaltskanzleien prüfen und sind uns unserer Sache absolut sicher.“

Werbung

Weiterführende Themen

Repräsentieren Plug-in-Hybride wirklich das Beste aus beiden Welten? Manch einer hat so seine Zweifel...
Aktuelles
20.01.2021

Die einen fördern sie, die anderen kaufen sie. Und immer mehr Experten kritisieren sie: Aktuelle Studien stellen Plug-in-Hybriden in Sachen CO2-Ausstoss kein gutes Zeugnis aus. Der VDA kontert ...

Aktuelles
20.01.2021

Die Zweiradsparte von BMW konnte seine Wachstumsstrategie auch im Krisenjahr fortsetzen. In Österreich war man besonders erfolgreich.

Aktuelles
20.01.2021

Goodyear präsentiert neue Reifentypen für SUV-Fahrer und leichte Nutzfahrzeuge. Mit einem entscheidenden Vorteil.

Aktuelles
20.01.2021

BRP und seine mit Rotax-Motoren aus Gunskirchen ausgestatteten Can-Am Off-Road-Fahrzeuge errangen letzte Woche den vierten Sieg in Folge bei der Rallye Dakar 2021.

Carlos Tavares (l.) und Michael Manley beschließen die Fusion der Automobilkonzerne PSA und FCA.
Aktuelles
20.01.2021

Der französische Peugeot-Hersteller PSA und Fiat Chrysler (FCA) schlossen sich diese Woche zum weltweit viertgrößten Autokonzern zusammen.

Werbung