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Auto-Linser kündigt Chevrolet-Vertrag

04.03.2014

Noch während der Abfindungsverhandlungen mit Chevrolet zieht Patrick Pfurtscheller die Notbremse um finanzielle Einbußen für das Autohaus zu vermeiden.

Automobile Linser Geschäftsführer Patrick Pfurtscheller kann dem Abfindungspaket von Chevrolet Austria nichts abgewinnen und kündigt fristlos den Vertrag mit der GM-Tochter. „Der Hauptgrund war die Tatsache, dass Chevrolet die Rechtsauffassung vertritt, dass sie uns nicht nach dem Handelsvertretergesetz entschädigen und auch keine frustrierten Kosten bezahlen müssen. Diese Rechtsauffassung hat in Österreich keinen Bestand“, so Pfurtscheller. Einem potenziellen Gerichtsprozess blickt er gelassen entgegen: „Wir haben eine Rechtschutzversicherung und daher kein Prozessrisiko. Wir wollen nur das, was uns auch gesetzlich zusteht. Wir ließen das von zwei der renommiertesten österreichischen Anwaltskanzleien prüfen und sind uns unserer Sache absolut sicher.“

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