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Ein Jahrhundert Shell-Partner

07.11.2014

Das Autohaus Schnitzhofer in Abtenau ist in der Region eine verlässliche Adresse für Neu- 
und ­Gebrauchtwagen sowie Landmaschinen. Wenn’s um Schmierstoffe geht, setzt man bei ­
Schnitzhofers auf Shell – seit 1921. 

Josef Schnitzhofer führt den Betrieb in dritter Generation. Alles fing mit seinem Großvater 1921 an, der eine Schmiede gekauft hatte. Heute, knapp hundert Jahre später, ist aus der Schmiede ein modernes Autohaus mit Landmaschinenhandel geworden. Die Führung der 19 Mitarbeiter ist unverändert in Familienhand. Der älteste Sohn, Josef Schnitzhofer junior, ist ebenfalls bereits fest im Betrieb eingegliedert und packt tatkräftig mit an. Der Ford-, Suzuki- und Opel-Händler verkauft im Jahr rund 250 Neu- und Gebrauchtwagen sowie zirka 40 Traktoren. In Sachen Schmierstoffe und Öle gibt es für Josef Schnitzhofer nur einen Partner: Shell. 

Treuer Partner

Wie ist es dazu gekommen? „Nun, ich kann sagen, es wurde mir in die Wiege gelegt. Bereits mein Großvater vertraute auf Shell, und mein erster Kontakt als Kind mit Schmierstoffen war das Muschel­logo von Shell. Somit kann man sagen, dass wir seit 1921 Shell-Kunde sind“, sagt Josef Schnitzhofer mit einem Blick in die Vergangenheit. Dass man noch immer am liebsten Shell-Öle einfüllt, hat einen einfachen Grund. „Wir bieten von Pkw über Landmaschinen bis zum Rasenmäher alles an. Daher brauchen wir auch einen Partner, der all diese Bereiche abdeckt und für hohe Qualität steht. Shell ist für mich die logische Wahl“, erklärt Schnitzhofer weiter. 

Handschlagqualität

Betreut wird das Autohaus in Abtenau seit 2009 von Haberkorn-Kundenberater Rainer Auer. Das Verhältnis zwischen Schnitzhofer und Auer wirkt vertraut: „Wir machen praktisch alles per Handschlag. Das funktioniert auch sehr gut“, beschreibt Auer die Zusammenarbeit. Pro Jahr bestellt der Betrieb rund 12.000 Liter Öl. Eine ordentliche Menge also, wo sich auch kleinste Preisschwankungen direkt auswirken. Hat Schnitzhofer nie an einen Wechsel gedacht: „Nein, eigentlich nicht. Natürlich schaut man, was und wen es sonst noch am Markt gibt, aber ernsthafte Wechselgedanken hatte ich noch nie“, unter­streicht Schnitzhofer seine Loyalität. Das liegt, so der Geschäftsführer, vor allem am eigenen Qualitätsanspruch, denn „die Kundenzufriedenheit muss im Vordergrund stehen. Ich sage immer, man soll sich auf seine Kernkompetenzen konzentrieren. Das machen wir im Betrieb, und das macht unser Schmierstoffpartner auch. Darum: Wir machen das mit Shell.“
Dass das Schmierstoffgeschäft ein hart umkämpftes ist, weiß auch Rainer Auer. Er erklärt, worauf es ankommt: „Österreich ist ein kleiner Markt mit mehr Anbietern, als es eigentlich braucht. Einige Mitbewerber versuchen daher primär, über den Preis zu punkten. Wir gehen einen anderen Weg, indem wir auf Qualität und Kontinuität setzen. Und: Wir schauen, dass der Umsatz beim Kunden bleibt und gehen nicht in Bau- und Supermärkte mit unseren Ölflaschen, um damit das Geschäft von Autohäusern und Werkstätten zu ruinieren.“

Nachhaltig

Wir wichtig Kontinuität ist, weiß auch Josef Schnitzhofer zu berichten, der selbst sagt: „Ich bin kein Rosinenpicker. Wer gute Qualität und eine nachhaltige Zusammenarbeit haben möchte, der darf nicht um jeden Cent feilschen. So einfach ist das.“ Dass der Geschäftsmann damit richtig liegt, zeigt sich im Betrieb: Das Klima ist ausgezeichnet, alle Mitarbeiter sind freundlich und höflich, und im Verkauf läuft es gut. So gut, dass Schnitzhofer sogar am Neuwagenverkauf etwas verdient. Dennoch blickt der Autoverkäufer aus Leib und Seele etwas verhalten in die Zukunft: „Derzeit liegen wir auf Vorjahresniveau. Ich glaube aber nicht, dass noch Zuwächse zu erwarten sind. Eher leichte Rückgänge. Der Markt ist einfach mit zu vielen Kurzzulassungen überschwemmt und damit realitätsfern.“ Unumstritten ist jedoch, dass Schnitzhofer auch in ein paar Jahren noch Shell-Kunde sein wird, denn „würde Shell auch Olivenöl anbieten, wir hätten es.“

 

Autor/in:
Philipp Bednar
Original erschienen am 07.11.2014: Automotive.
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