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Felix Clary, Paul Rübig, Josef Schirak und Gustav Oberwallner

Genug gemolken!

18.03.2014

Beim Pressegespräch zum Auftakt des oberösterreichischen Autofrühlings in Linz wurde einmal mehr klar, wer die Leidtragenden der letzten Steuererhöhungen waren: die Autofahrer.

Trotz eines satten Plus von 5,4 Prozent beim Neuwagenverkauf im Vergleich zum Vorjahr, war die Stimmung in Design Center Linz doch eher mau. Die Vorwürfe von Josef Schirak (Fachausschussvorsitzender im Fahrzeughandel) und Felix Clary (Sprecher der Automobilimporteure) waren eindeutig: Die Autofahrer dürfen nicht weiter als Melkkühe für die tiefrote Staatskassa herhalten. Das würde sowohl den Standort Österreich als auch die Branche gefährden. Immerhin ist die Automobilwirtschaft eine Leitbranche und darf daher nicht unbedacht geschwächt werden. Gastredner und EU-Parlamentarier Paul Rübig zeigte Verständnis, sieht den Handlungsbedarf jedoch eher bei der Bundesregierung als bei den EU-Abgeordneten in Brüssel. „Außerdem bin ich gegen neue Steuern“, so Rübig weiter, was nur zu allgemeinem Gelächter geführt hat, da das neue Belastungspaket erst knapp drei Wochen zurückliegt.

Autor/in:
Redaktion KFZ Wirtschaft
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