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Die Sata-Geräte arbeiten mit druckbeaufschlagtem Material und Luftzerstäubung.

Korrosionsschutz durch Hohlraumversiegelung

19.08.2021

Konservierung von Hohlräumen durch Wachse, Öle oder Fette sind gängige Verfahren, um Fahrzeuge vor Korrosion zu schützen. Die Rostproblemzonen nachhaltig zu erreichen ist jedoch häufig anspruchsvoll. Hierbei helfen Premium-Werkzeuge.

In Oldtimern oder Classic Cars steckt neben viel Geschichte auch einiges an Liebe und Pflege. Der Werterhalt des Klassikers steht für den Besitzer im Vordergrund. Korrosion ist der Feind eines jeden Prachtstücks, vor allem in den Hohlräumen, beispielsweise in Türen, Schwellern oder Kotflügeln, in denen sich gerne Wasser sammelt. Durch Hohlraumversiegelung soll fortschreitende Korrosion nachhaltig unterbunden werden.

Aber nicht nur Oldtimer-Liebhaber setzen auf Hohlraumkonservierung ihrer Fahrzeuge, auch Neuwagenbesitzer möchten unter Umständen ihr neues „Schmuckstück“ vor Rost schützen, vor allem, wenn es viel und stark beansprucht wird. Konservierung von Hohlräumen durch Wachse, Öle oder Fette sind gängige Verfahren, um Fahrzeuge vor Korrosion zu schützen. Die Rostproblemzonen jedoch nachhaltig zu erreichen ist häufig anspruchsvoll.

Um diese Aufgabe zu meistern, bietet Sata robuste und leistungsstarke Konservierungsgeräte und Sprühsonden für die Applikation verschiedenster Materialien zur Hohlraumkonservierung und für den Unterbodenschutz.

Gleichmäßige Benetzung

Für die Applikation von Hohlraumkonservierung sowie festkörperreichen Wachsmaterialien ist eine feine und gleichmäßige Benetzung der zu schützenden Oberflächen erforderlich. Aus diesem Grund arbeiten die SATA Geräte mit druckbeaufschlagtem Material und Luftzerstäubung. Verschiedene Sonden ermöglichen das Applizieren des Materials auch an schwer zugänglichen Stellen, zum Beispiel in Türen oder Kotflügeln.

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