Direkt zum Inhalt

Liqui Moly räumt ab

12.05.2015

Der Schmierstofflieferant Liqui Moly erhielt für sein Standkonzept auf der Trost-Schau in Stuttgart den „Trost-Schau Award 2015“. Das Unternehmen aus Ulm gewann in der Rubrik „Chemie & Zubehör“. 

Ein Highlight auf der Trost-Schau 2015: der Liqui Moly-Messestand.

Mehr als 250 Aussteller umfasste das Teilnehmerfeld für die in fünf Kategorien verliehenen Preise. Noch größer war die Jury: tausende Besucher der Hausmesse des Kfz-Teilegroßhändlers wählten die Gewinner und stimmten unter anderem für Liqui Moly. Für die Bewertung ausschlaggebende Kriterien waren die angebotenen Trainings, die ausgestellten Geschäfts- und Produktlösungen wie auch das Gesamtkonzept des Messeauftritts. Liqui Moly brachte seine große Produkt- und Konzeptvielfalt - das Sortiment umfasst mehr als 4.000 Artikel - auf 330m2 zum Ausdruck und konnte die Besucher damit überzeugen.

Werbung

Weiterführende Themen

Der neue Orangenterpenen-Reiniger von Liqui Moly
Aktuelles
11.02.2021

Liqui Moly nutzt ein natürliches Wundermittel, um starken Schmutz, Pickerl- und Vignettenkleberückstände endlich schnell und einfach reinigen zu können.

Ernst Prost, Geschäftsführer von Liqui Moly.
Aktuelles
04.02.2021

Bereits zum elften Mal in Folge wird Liqui Moly von den Lesern der Auto Zeitung zur besten Ölmarke gekürt. 

Edd China zeigt an seinem eigenen Range Rover die Vorzüge einer kompletten Liqui Moly Automatikgetriebeölspülung.
Aktuelles
21.10.2020

Edd China, bekannt aus der TV-Serie „Die Gebrauchtwagen-Profis“ ,  vermittelt sein Wissen nun in kurzen Social-Media-Clips von Liqui Moly.

Ernst Prost, Geschäftsführer von Liqui Moly.
Aktuelles
06.05.2020

Seit der Corona-Krise ist Liqui Moly-Geschäftsführer Ernst Prost sehr präsent. Die letzte Meldung ist augenscheinlich weniger positiv, Grund zur Sorge gibt es aber keinen.

Ernst Prost, Liqui Moly-Chef, zeigt sich in Zeiten der Krise erneut spendabel.
Aktuelles
07.04.2020

Ernst Prost legt nach und erhöht das bereits ausbezahlte 1000-Euro-Trostpflaster für alle Mitarbeiter nochmals um 500 Euro.

Werbung