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#PimpMyDuke: Teil 3 - Get Lacky

09.03.2018

Die APEX-Duke muss aufallen: bunt, flashy, aber bitte geschmackvoll. Mehrere Designs wurden durchgespielt, am Ende war es eine Bauchentscheidung. Das Ergebnis ist nicht weniger als ein Knaller. Vor allem dank tatkräftiger Unterstützung von richtig leiwanden Burschen. 

Als wir die Idee zum Projekt #PimpMyDuke hatten, war klar, dass das Motorrad für einige Video- und Fotofahrten herhalten wird müssen. Folglich muss das Bike kontraststark ausfallen, gleichzeitig auffällig aber eben auch cool und g'schmackig. Eine tolle Mischung, die eh nur jeder treffen möchte. Kurzer Anruf bei Akzo Nobel: "Klar machen wir da mit unseren Sikkens Autoreparaturlacken mit, und ich kenn auch schon genau den richtigen Lackierer für das Projekt", sagt Daniel Kapeller, Vertriebsleiter Österreich. Gesagt, getan. Johannes Rauscher, Chef und Inhaber von Karosserie + Lack Rauscher im 21. Bezirk von Wien, soll es mit seiner Truppe richten. Rein ins Auto, hin zum Johannes. Glückstreffer, denn Johannes ist Motorradfahrer und ganz nebenbei ein ganz, ganz geschmeidiger Kerl, der trotz unserer wilden Farbideen sehr cool geblieben ist. 

BÄÄÄNG

Anthrazitgrau, Bronze, Schwarz, Neongelb - die Grundfarben stehen. Die Truppe in Strebersdorf ist mehr als skeptisch. Johannes hat eine gute Idee: "Wollen wir das Bronze matt klarlackieren?" Verdammt geil, und wie wir das wollen. Die anderen Lackteile sind alle glänzend. Dadurch bekommen die bronzefarbenen Anbeiteile einen technischen, robusten Look. Ein richtiger Eyecatcher. Ehrlicherweise haben wir uns bei der Farbwahl auch etwas von der Husqvarna Vitpilen-Protortypen inspirieren lassen. Mehrere Arbeitstage gehen ins Land, die Vorarbeiten der Kunststoff-, Metall- und Aluminiumteile benötigen entsprechende Vorabreit. Dann die Horrornachricht: Neongelb (RAL 1026) ist als Spritzlack nicht mehr lieferbar. Fu*k - Tiefschlag. Die neongelben Akzente sind ein ganz wesentlicher Faktor beim Design. Jetzt braucht es Hirnschmalz.

Geile Notlösung

Zig Telefonate, Nachfragen, Bettelattacken, aber nein, keine Chance, den Lack gibt es so nicht mehr. Pulvern wäre möglich, wird aber bei den zweifärbigen Felgen praktisch unmöglich bzw. extrem aufwändig. Fällt flach. Also ganz blauäugig bei Amazon nach Spraydosen gesucht. Und siehe da, RAL 1026 Bodenmarkierungsfarbe gefunden. Johannes ist skeptisch: "Ob das hält? Aber klar, versuchen wir es." Genau die richtige Einstellung für unsere Projekt. Klasser Bursch! Nach ein paar Tagen kommen drei 400 ml-Lackdosen an. Um das perfekte Ergebnis zu erzielen, werden die Teile grundiert und anschließend von Lackprofi Klausi direkt aus der Dose heraus lackiert. Anschließend werden die Teile mit glänzendem Klarlack überzogen. Ergebnis: oberaffentittengeil. Vor allem die Felgen im Bicolordesign Bronze matt und Neongelb glänzend kommen live so dermaßen rattenscharf rüber, dass einem schon mal halbsexuelle Gedanken einfahren können. Was meint der Profi: "Wir waren echt überrascht, aber das Zeug hält gar nicht schlecht und ließ sich auch gut verarbeiten." Na bitte, manchmal braucht es auch einfach nur ein wenig Glück und das goldene Händchen von Lackierer Klausi. 

Keine halben Sachen

Zugegeben, wir haben die Gutmütigkeit der Rauscher-Truppe etwas strapaziert: Vier verschiedene Farben, komplett unterschiedliche Materialien, Videodreh vor Ort, kurze Fotosession... und das alles während dem laufenden Tagesgeschäft. Mühsam sind die ganzen Kleinteile: Bremszangen, Halter, Distanzen, Soziusrasten und so weiter. Aber Klausi zieht mit ruhiger, erfahrener Hand seine Bahnen über die Teile und trägt Schicht für Schicht fehlerfrei auf. Perfektionismus in Reinkultur. 

Folienmeister am Werk

Kaum ist alles neu lackiert und getrocknet, gehts rüber zum Folierer für die Beschriftung. Philipp Kavalir von PremiumFol in Wien Liesing hat sich bereit erklärt unser Projekt zu unterstützen. RAL 1026 gibt es nicht exakt als Beschriftungsfolie, aber Philipp hat mit der Oracal 7510-029 eine Folie gefunden, die unseren Lackdosen-Farbton exakt getroffen hat. Zuerst werden die Teile penibel vermessen, um die maximale Größe eines jedes Sponsorenschriftzugs zu bestimmen. Maß genommen, ran zum Computer und die Logofiles feingetunt. Da einige Logos aus sehr feinen Linien bestehen, sitzt Philipp mit größter Akribie am PC und passt jedes Logo individuell an. Schon wieder so ein Perfektionist am Werk, langsam bekommen wir ein schlechtes Gewissen. Der Plotter fliegt über die Folie und schneidet die Logos hochpräzise aus. Bis dahin war alles ein Kinderspiel, erst jetzt zeigt sich, was Philipp und sein Kollege  können: Jedes Logo wird in mühsamer Handarbeit einzeln auf die Verkleidungen geklebt. Nichts wird dem Zufall überlassen. Die Fitzelarbeit dauert fast vier Stunden, dann hat auch die letzte Verkleidung ihr neongelbes Finish bekommen. Wow, einfach nur wow! Burschen, stellvertretend seien die Chefs Daniel, Johannes und Philipp genannt, ihr habt euch selbst übertroffen und uns ein Mörderbike eingefärbt und beschriftet. Also, liebe Leser, wenn wir was braucht, die beiden Betriebe können wir euch allerwärmstens empfehlen. Fällt das schon unter Werbung? Egal, klasse Burschen, die gehören unterstützt, so wie auch wir Unterstützung erfahren haben. Danke, danke, danke!

Mit freundlicher Unterstützung von TOTAL Austria

Mehr Actionfotos der Testfahrten gibt es auf Instagram: apex_moto_at

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