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Jost Bernasch (GF Virtual Vehicle), Michael Jerne (NXP), Werner Rom (DEWI Projektkoordinator), Peter Priller (AVL List) (v.l.).

Start in die vernetzte Zukunft

01.04.2014

Unter der Leitung des Grazer Forschungszentrums Virtual Vehicle startet dieser Tage das EU-Großprojekt DEWI mit 58 europäischen Industrie- und Forschungspartnern aus 11 Ländern.

DEWI (Dependable Embedded Wireless Infrastructure) soll Europas führende Position im Bereich Embedded Systems stärken. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung von drahtlosen Sensornetzwerken und Kommunikationseinrichtungen für die Bereiche Automotive, Luftfahrt, Gebäudetechnik und Eisenbahn. Etwa 150 Forscherinnen und Forscher entwickeln in den kommenden 36 Monaten drahtlose Sensornetzwerke und Anwendungen für den professionellen und privaten Nutzer. Konkretes Anwendungsbeispiel: Ein modernes Auto umfasst etwa 70 bis 80 elektronische Steuergeräte. Wenn die entsprechende Software auf den neuesten Stand gebracht werden soll, kann dies derzeit nur über einen Stecker in der Werkstätte erfolgen. Im Rahmen von DEWI werden nun Strategien und Lösungen erarbeitet, die ein drahtloses Update auch außerhalb von Werkstätten, z.B. beim Parken ermöglichen, robust gegen die Fehlerquellen drahtloser Übermittelung (z.B. schlechter Empfang, Attacken auf die Sicherheit) sind und dabei ohne Eingreifen des Fahrzeughalters funktionieren. Partner des Virtual Vehicle sind unter anderem die österreichischen Technologieunternehmen AVL List und NXP.

Autor/in:
Redaktion KFZ Wirtschaft
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