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Fleißig, edel und stark

11.11.2016

Nach der Über­­arbeitung ist der Volkswagen-Pick-up ausschließlich mit V6-Motorisierungen und mehr Komfort- und Sicherheitsausstattung erhältlich.

Seit seiner Einführung im Jahr 2010 hat sich der Amarok durchwegs als souveräner Marktführer in seinem Segment etablieren können. Dem Kundenwunsch nach hoher Durchzugskraft bei niedrigen Drehzahlen (und Erfüllung der ­Euro6-Anforderungen) trägt VW mit der Umstellung auf V6-Dieselmotorisierungen Rechnung. Zum Einsatz kommt dabei ein Dreiliter-TDI-­Aggregat, das zum Marktstart mit 150 kW / 204 PS oder 165 kW / 224 PS bestellt werden kann, ab Mitte des kommenden Jahres wird es auch eine Variante mit 120 kW / 163 PS geben. 

VIEL „SCHMALZ“

Beim Motor mit der höchsten Leistungsausbeute ist das maximale Drehmoment von üppigen 550 Nm bereits bei knapp unter 1.500 Umdreh­ungen pro Minute abrufbar. Die damit zu realisierenden Fahrleistungen (193 km/h Spitze und 7,9 s für den Sprint auf Tempo 100) sind im Pick-up-Bereich durchaus als recht ambitioniert zu bezeichnen. Lang ausgelegte höchste Gänge bei der Sechsgang-Handschaltung und bei der Achtgang-Automatik senken bei höherem Tempo das Drehzahlniveau und sorgen dadurch auch für ­einen vertretbaren Kraftstoffkonsum. Der kombinierte NEFZ-Verbrauch für den Topmotor mit Achtgang-Automatik wird bei 7,6 l / 100 km liegen, das entspricht 199 g CO2/km.

DREI ANTRIEBSVARIANTEN

Weiterhin kann man beim Amarok zwischen Modellen mit reinem Hinterradantrieb (für diese Version entscheiden sich aber lediglich zwei Prozent der Kunden), zuschaltbarem (38 Prozent) oder permanentem Allradantrieb (60 Prozent) wählen. Als Option für Geländeeinsätze gibt es eine mechanische Hinterachs-Differenzialsperre. Zur Markteinführung sind die Ausstattungs­linien Comfortline und Highline sowie das überkomplett bestückte und sehr edel wirkende Launchmodell Aventura verfügbar, die den ­Beginn der Preisliste markierenden Trendline-Modelle werden erst Mitte kommenden Jahres nachgereicht.

Beim Amarok mit Doppelkabine beträgt die Länge der Ladefläche 1,55 m, die Breite der Cargobox wird mit 1,62 m angegeben. Laut Volkswagen Nutzfahrzeuge lässt sich dadurch beim Amarok als Einzigem in seinem Segment eine ­Europalette auch quer verladen.
Mit Sicherheitsdetails wie der serienmäßigen Multikollisionsbremse, der elektronischen ­Gespannstabilisierung und dem Bergabfahr­assistenten gibt sich der VW Amarok auch in diesem wichtigen Kapitel keine Blöße. Für die Ladegutsicherung gehören vier Verzurr-Ösen in jeder Ecke der Ladefläche zur Standardausstattung. Je nach Variante ist der Pick-up künftig übrigens auch für Nutzlasten von über einer Tonne und für Anhängelasten von bis zu dreieinhalb Tonnen geeignet. Die Preise für den überarbeiteten VW Amarok mit den V6-Motoren starten bei 34.728,– Euro (netto).

Autor/in:
Andreas W. Dick
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