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Der Turanza T005 ist ein Touringreifen mit sehr guten Fahreigenschaften auf Nässe.

Premiumreifen für weniger Unfälle

25.05.2018

Jeder vierte Verkehrsunfall mit Personenschaden geschieht auf nasser Fahrbahn. Das hat die aktuelle UNFALLSTUDIE der Verkehrsunfallforschung an der Technischen Universität Dresden ergeben.

FIRESTONE ROADHAWK

Die Produktneuheit Roadhawk von Firestone ist ein Touringreifen mit langanhaltendem Leistungsniveau für den Alltagsgebrauch. Mit einer Bestnote für Nasshaftung (EU-Reifenlabel A) ist der Roadhawk ein sicherer Reifen, den es in den Größen 15- bis 19-Zoll geben wird. Der niedrige Rollwiderstand soll den Treibstoffverbrauch senken.

Bridgestone hat die Studie im Rahmen eines Presseevents heimischen Journalisten vorgestellt. Kernaussage: Premiumreifen können im Vergleich zu Budget-Reifen auf nasser Fahrbahn den Bremsweg verkürzen und damit Unfälle vermeiden bzw. deren Folgen mildern. „Der Reifen ist das einzige Sicherheitssystem, das tatsächlich die Straße berührt. Die Kontaktfläche zwischen Reifen und Straße ist so groß wie eine Postkarte – trotzdem werden hier alle Kräfte zwischen Fahrbahn und Fahrzeug übertragen“, erklärte Sebastian Grimm, Senior Product Manager Consumer bei Bridgestone Europe Central Region. „In anderen Worten: Wer bei Nässe mit den falschen Reifen unterwegs ist, fliegt aus der Bahn“, fügte der österreichische Spitzensportler Benjamin Karl hinzu. Der Profi-Snowboarder war ebenfalls bei den Bridgestone Training Days vor Ort und tauschte Brett gegen Lenkrad. „Beim Praxistest wurde schnell deutlich, wie wichtig der richtige Reifen auf nasser Fahrbahn ist, um die Kontrolle zu behalten und sich vor allem sicherer zu fühlen.“

DRIVEGUARD ALS ABSATZBOOST

Bridgestone hat mit dem DriveGuard eine Run- Flat-Technologie sowohl für Sommer- als auch Winterreifen im Programm. Laut dem japanischen Reifenkonzern steigt die Nachfrage kontinuierlich an. „Einer der häufigsten Gründe für einen Reifenschaden sind Beschädigungen durch spitze Objekte wie Nägel, Glasscherben oder Metallreste auf der Fahrbahn“, sagt Sebastian Grimm.

Der DriveGuard-Reifen verfügt über verstärkte Seitenwände und Hightech-Kühlrippen (Cooling Fins). Dies ermöglicht Fahrern, im Falle einer Reifenpanne die Kontrolle über ihr Fahrzeug zu behalten und sorglos weiterzufahren – bis zu 80 Kilometer weit mit einer Geschwindigkeit von maximal 80 Stundenkilometern.

„Die 80 Kilometer sind natürlich ein Richtwert“, erklärt Grimm. „Die mögliche Fahrstrecke nach einem Reifenschaden kann je nach Fahrzeugbeladung, Außentemperatur und Aktivierung des Reifendruckkontrollsystems sowie je nach Art und Schwere der jeweiligen Reifenpanne variieren.“ Die Idee: Der DriveGuard erlaubt es Autofahrern, ihren Wagen aus möglichen Gefahrenzonen wie vielbefahrenen Autobahnen oder dunklen Landstraßen zu steuern und den Reifenwechsel an einem sicheren Ort oder sogar bei der nächsten Servicestelle durchzuführen. (red)

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