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GF Mario Rohringer, Marketing- Leiterin Lilli Geissler, GF Wolfgang Rehberger (v.l.)

AkzoNobel unterstützt Kreativwerkstatt

18.05.2018

Die KFZ Wirtschaft begleitet den Bau der „modernsten KREATIVWERKSTATT FÜR SPENGLERUND LACKIERARBEITEN“ in Gänserndorf. Das gesamte Projekt basiert auf einem einzigartigen Technologie-, Innovations- und Nachhaltigkeitskonzept.

In Gänserndorf entsteht die „modernste Kreativwerkstatt für Spengler- und Lackierarbeiten“.
Daniel Kapeller
STATEMENT

Daniel Kapeller,
AkzoNobel-Vertriebsleiter
Österreich

 

„Mario Rohringer ist ein langjähriger Sikkens-Kunde. Dennoch hat er sich jetzt im Rahmen des ambitionierten Projektes über alle Lackhersteller informiert und ist zum Entschluss gekommen, dass die Produkte von AkzoNobel und vor allem das Gesamtpaket mit PCE-Beratung und technischem Support in Österreich mit über 30 Mitarbeitern und die Zusammenarbeit mit den verschiedensten Schadensteuerern für ihn am relevantesten sind.“

In der Protteserstraße 59 in Gänserndorf entsteht zurzeit die „modernste Kreativwerkstatt für Spengler- und Lackierarbeiten“ (die KFZ Wirtschaft berichtete). Die Eröffnung wird im kommenden Sommer über die Bühne gehen. Die Geschäftsführer Mario Rohringer und Wolfgang Rehberger stellen an das gesamte Projekt und vor allem an sich selbst die höchsten Ansprüche, zumal man der Maxime „Technologieführerschaft, Innovation und Nachhaltigkeit“ in allen Belangen Rechnung tragen will. Geboten wird Firmenkunden unter anderem ein Hol- und Bringservice. Zudem wird’s eine Leihwagenflotte geben und ein Rundum-sorglos-Kunden-Service. Rohringer und Rehberger haben bereits drei 1er- und zwei 2er-BMW bei BMW Pestuka in Zistersdorf bestellt. Aktuell läuft der Bau auf Hochtouren, die KFZ Wirtschaft konnte sich vor Ort ein Bild machen. Ob Baufirma, Installateur, Fenster et cetera, beauftragt wurden ausschließlich regional ansässige Firmen.

INNOVATION & NACHHALTIGKEIT

Das gesamte Konzept der Rohringer Automotive GmbH steht unter der Prämisse, der innovativste und technologisch modernste Leitbetrieb in der Region Ostösterreich zu sein. In diesem Zusammenhang werden höchste technologische Standards in der laufenden Betriebsführung mit Innovation und Nachhaltigkeit kombiniert und konsequent umgesetzt. Das Projekt basiert auf drei Säulen:

▶ Technologieführerschaft, Innovation und Nachhaltigkeit

▶ hochqualifizierte Mitarbeiter

▶ Wertschöpfung und Partner in der Region

Einige Beispiele: Die Spenglerei besteht aus der „mechanischen Werkstatt“ und der Spenglerei. Im Bereich der „mechanischen Werkstatt“ werden Karosseriearbeiten sowie die Montage und Demontage von Karosserieteilen durchgeführt. Auch das Ausrichten von Karosserieteilen geht hier vonstatten (Richthebebühne Firma Car-O-Liner) mit dazugehörigem Achsmessgerät (Firma HPA). Dazu kommt ein Arbeitsplatz für die Reifenmontage, an dem sich eine Montier- und eine Wuchtmaschine (Firma Mondolfo) befinden. Alle Schweiß- und Metallschleifarbeiten (die Firmen Fronius bzw. Rupes) werden in der Spenglerei gemacht. Dafür steht eine mobile Schweißrauchabsaugung (Firma Aigner) zur Verfügung. Maxime bei Rohringer ist der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen in Kombination mit dem Erreichen eines perfekten Arbeitsergebnisses. „Für uns ist wesentlich, nicht nur durch innovative Technologie beim Lackierprozess Ressourcen zu schonen, sondern auch den Produktlebenszyklus eines Fahrzeugs positiv zu beeinflussen, sprich: zu verlängern“, erklären Rehberger rund Rohringer. Diese Haltung werde durch einen klaren Fokus auf alternativ angetriebene Automobile im Bereich Hybrid bzw. Elektromobilität ergänzt.

VERTRAUEN AUF AKZONOBEL

Rohringer Automotive betreibt eine Lackierbox der renommierten Firma Wolf, arbeitet mit wasserlöslichen Lacken von AkzoNobel (Lackmarke: Sikkens) und deren modernsten, UV-aushärtenden Füllermaterialien in der Karosserievorbereitung. „Wegen unseres hervorragend geschulten Personals eröffnen wir unseren Betrieb bereits als Acoat Selected Partner der Firma AkzoNobel. Unsere Mitarbeiter können dadurch auf einen weltweit einzigartigen, digitalen Farberkennungsprozess zugreifen. Der Betrieb wird somit zu einem Vorzeige- und Schulungsbetrieb in puncto elektronisch gesteuerter Workflow- und Arbeitsprozesse für die Lackierbranche“, erklärt Mario Rohringer.

Autor/in:
Wolfgang Bauer
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