Direkt zum Inhalt
Importeurssprecher Günther Kerle

Automobilimporteure: „Keine Auswirkungen für Österreich“

01.03.2018

Nach der Entscheidung des deutschen Bundesverwaltungsgerichts, das Dieselfahrverbote in Städten grundsätzlich für zulässig hält, gibt Günther Kerle, Sprecher der österreichischen Automobilimporteure, Entwarnung:

„In Österreich stehen keine Fahrverbote im Raum. Die Ausgangslage ist – z.B. in Wien – eine ganz andere als in den deutschen Städten: Laut einer aktuellen Studie des Umweltbundesamtes (UBA) wurden in Wien 2017 an allen 13 Messstellen die EU-Grenzwerte für Feinstaub erneut klar unterschritten.“ Auch die Stickoxidbelastung ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken. Das war auch Anlass genug für Wiens Umweltstadträtin Ulli Sima (SPÖ) vergangene Woche Fahrverbote dezidiert auszuschließen.

Werbung

Weiterführende Themen

Importeurssprecher Günther Kerle im KFZ Wirtschaft-Interview
Aktuelles
19.12.2018

GÜNTHER KERLE, Sprecher des Arbeitskreises der Automobilimporteure, bilanziert im KFZ Wirtschaft-Interview das Jahr 2018, spricht über die Umstellung auf WLTP und erklärt, warum die Zusammenarbeit ...

Günther Kerle
Aktuelles
22.08.2018

Importeure und Händler begrüßen grundsätzlich das neue Messverfahren WLTP, doch müssen sie ihren Kunden nun längere Lieferzeiten, kurzfristige Preisänderungen und eine höhere NoVA erklären.

Importeurssprecher Günther Kerle
Aktuelles
06.04.2018

„Die heute präsentierte Klima- und Energiestrategie enthält erste gute und wichtige Ansätze“, so Günther Kerle, Sprecher der österreichischen Automobilimporteure. „Wir begrüßen die Absage an ...

Günther Kerle
Aktuelles
22.02.2018

Günther Kerle wurde am Dienstag erneut einstimmig zum Vorsitzenden und Sprecher der österreichischen Automobilimporteure gewählt.

Günther Kerle, Sprecher der österreichischen Automobilimporteure
Aktuelles
29.09.2017

„Die Automobilindustrie ist fit für die Zukunft“, bekräftigte Günther Kerle, Sprecher der österreichischen Automobilimporteure anlässlich des Treffens zur „Abgasstrategie 2030“.

Werbung