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Benziner überholt Diesel

10.01.2019

Im Jahr 2018 wurden 341.068 Pkw neu zugelassen. Laut Statistik Austria bedeutet dies gegenüber dem Vorjahr ein Minus von 3,5%. Dennoch ist dieses Jahresergebnis das dritthöchste jemals erhobene nach 2017 (353.320) und 2011 (356.145). Neuzulassungen benzinbetriebener Pkw (Anteil: 54,0%) konnten um 12,5% zulegen, während Diesel-Pkw (Anteil: 41,1%) gegenüber 2017 um 20,1% abnahmen. Der Anteil alternativ betriebener Pkw – Elektro, Erdgas, bivalenter Betrieb und kombinierter Betrieb (Hybrid) – war mit 4,9% bzw. 16.807 Neuzulassungen (2017: 4,0% bzw. 14.161) zwar weiterhin vergleichsweise gering, der relative Zuwachs betrug allerdings 18,7% (2017: +56,9%). Die Anzahl der Neuzulassungen von Benzin-Hybrid-Pkw – die wichtigste alternative Kraftstoffart bei Pkw – erhöhte sich um 2,4% auf 8.353. Neuzulassungen mit reinem Elektroantrieb nahmen um 24,4% auf 6.757 zu, der Anteil an allen Pkw-Neuzulassungen stieg von 1,5% auf 2,0%. Die meisten Elektro-Pkw wurden in Niederösterreich neu zugelassen (Anteil: 20,5%), gefolgt von der Steiermark (20,0%), Oberösterreich (15,7%) und Wien (13,7%). Elektro-Pkw wurden auch 2018 noch vorwiegend von juristischen Personen, Firmen oder Gebietskörperschaften zugelassen (80,1% der Elektro-Pkw-Neuzulassungen), der Anteil von privaten Neuzulassungen sank gegenüber dem Vorjahr von 21,4% auf 19,9%.

Autor/in:
Peter Seipel
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Pierre Robert (Groupe Michelin), Thorsten Bartosch, Klaus Kauermann (beide Magna Steyr Engineering Austria), Arno Eichberger (TU Graz), Saburo Miyabe (Goodyear Dunlop Tires Germany), Roland Spielhofer (AIT), Robert Pfenning (Pirelli Deutschland GmbH), Mirco Brodthage (Semperit Reifen GmbH), Bernd Hartmann, Thomas Schulze (beide Continental AG), Niko Kessler (Pirelli Deutschland GmbH), Friedrich Eppel (ÖAMTC) (v.l.).
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