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Detlev Bankstahl, Leiter Technik bei der bilstein group, erläutert Bürgermeisterin Imke Heymann, NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser und Landrat Olaf Schade bei einem Rundgang die Besonderheiten der neuen Produktionshalle (v.l.)

bilstein produziert nachhaltig

08.11.2018

Die neue Produktionshalle der bilstein group in Ennepetal, in der unter anderem Autoersatzteile hergestellt werden, entspricht den allerneuesten Energiestandards.

Auf dem Dach der neuen bilstein-Halle befindet sich eine der zwei größten Photovoltaikanlagen in der Region, mit der das Unternehmen mehr als die Hälfte des in der Produktion benötigten Stroms selbst erzeugen kann. Zudem wird die Abwärme von Druckluftkompressoren zur Warmwasseraufbereitung genutzt. So werden 45 Prozent weniger Energie verbraucht als in einem vergleichbaren Neubau ohne Effizienzmaßnahmen. „Die bilstein group ist ein Paradebeispiel für betriebliche Ressourceneffizienz und für die erfolgreiche Vernetzung von Unternehmen und Akteuren in der Region“, lobte die nordrhein-westfälische-Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Ursula Heinen-Esser, die Bemühungen des Unternehmens. Bürgermeisterin Imke Heymann, Landrat Olaf Schade und Detlev Bankstahl, Leiter Technik bei der bilstein group, nahmen die Ministerin in Empfang und führten sie nach einem offiziellen Teil durch den imposanten Bau.

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