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Corona verstärkt die Auto-Emotion

24.09.2020

Eine Umfrage von AutoScout24.at unter 500 Österreicherinnen und Österreichern zeigt, dass die emotionale Bindung an den fahrbaren Untersatz die rationale Bindung deutlich übersteigt.

Die rationale Bindung an das Auto – im Alltag darauf angewiesen zu sein – ist eine Sache, der Stellenwert des Autos – die emotionale Bindung – eine andere. Wie eine zu Jahresbeginn 2020 durchgeführte Umfrage von AutoScout24.at zeigt, sind immerhin 59 Prozent der österreichischen Autobesitzer im Alltag auf ihr Auto angewiesen. Demgegenüber stehen jedoch 85 Prozent, die ihrem fahrbaren Untersatz einen sehr bzw. eher wichtigen Stellenwert beimessen, und damit eine hohe emotionale Bindung an diesen haben. Im Zuge der Corona-Krise stieg diese hohe Bindung an den eigenen fahrbaren Untersatz für knapp 60 Prozent der Österreicher noch weiter, wie eine aktuelle Studie zeigt. So wurde 28 Prozent der Befragten noch bewusster, wie viel Unabhängigkeit ihnen das Auto ermöglicht. Jeweils ein Viertel fühlte sich gut dabei, einfach einsteigen und losfahren zu können bzw. im Lockdown zumindest etwas Bewegungsfreiheit mit dem eigenen fahrbaren Untersatz zu haben. Für immerhin 18 Prozent war das Auto zudem das Tor zur Unabhängigkeit in einem immer strenger reglementierten Umfeld.

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