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Hermann, Christoph und Walter Krakowsky mit Kastner Gebietsleiter Herbert Autengruber

„Dank viel Unterstützung haben wir’s geschafft.“

08.05.2014

Die freie Werkstatt Krakowsky in Radstadt gibt es erst seit zwei Jahren. Das Geschäft läuft, das Betriebsklima passt. Eine Stippvisite bei den sympathischen Salzburgern.

Wenn sich die heimische Politik Sorgen um den Wirtschaftsstandort Österreich macht, sollten die hohen Herrn aus dem Parlament öfter unsere klein- und mittelständischen Betriebe besuchen. So wie das Auto- und Zweiradcenter Krakowsky. Denn dann würden die Politgranden erkennen, dass es der heimischen Kfz-Branche weder an Mut, noch am wirtschaftlichen Geschick fehlt. Manchmal braucht es schlicht nur die Mithilfe der regionalen Politiker und kompetenter Partner.

Qualität von A bis Z
Geschäftsführer Hermann Krakowsky, Mitte 50 und ein Mann der ehrlichen, direkten Worte, klärt auf: „Wir sind eine Mechanikerfamilie. Mein Vater hatte bereits einen Betrieb vor rund 50 Jahren gegründet. Ich und meine zwei Brüder sind alle Mechanikermeister geworden. Seit zwei Jahren gibt es uns jetzt am neuen Standort. Und das Geschäft läuft gut.“ Der alte Betrieb musste geschlossen werden, da das Geschäft kaum noch rentabel war. Da entschloss sich Hermann Krakowsky das Zepter selbst in die Hand zu nehmen und einen eigenen Betrieb mit insgesamt elf Mitarbeitern aufzubauen. Warum es jetzt besser läuft? „Wir haben ein tolles Betriebsklima. Unser Lackierer Georg ist bereits seit über 34 Jahren bei uns. Mein Bruder Walter kümmert sich um die Zweiräder. Das erleichtert die Arbeit ungemein.“ Da der neue Standort erst einmal ausgestattet werden musste, entschied sich Hermann Krakowsky für eine hochqualitative Werkstattausrüstung. Als treue Partner wurde die Firma Kastner herangezogen. „Wir haben bereits im alten Betrieb Koni-Speed-Bühnen verwendet. Die sind einfach schneller und waren auch nach 15 Jahren so zuverlässig wie am ersten Tag. Da erübrigt sich die Frage nach Alternativen.“ Herbert Autengruber, Kastner-Gebietsleiter für Salzburg, erklärt die Vorteile der Koni-Speed-Bühnen: „Die sind aus 52er-Stahl gefertigt, hochqualitativ, ausgelegt auf 25 Betriebsjahre und länger. Außerdem ist sie beim Heben und Absenken sehr schnell und hebt auf bis zu 2,02 Meter – so hoch wie keine andere Bühne.“

Starke Partner
Da sich die freie Werkstatt mit Mazda-Schwerpunkt und üppigen Zweiradbereich bewusst breit aufgestellt hat, vertraute man auch auf weitere Produkte aus dem Kastner-Sortiment. „Wir haben noch eine Blowtherm-Lackierkabine mit Wärmerückgewinnung und eine Car-o-Liner Speed Spenglerbühne. Und ich muss der Firma Kastner wirklich ein Kompliment aussprechen, denn die Unterstützung beim Einbau und schon davor war höchst professionell. Da passte wirklich alles.“ So gab es, dank der guten Vorarbeit von Kastner, keine Verzögerungen im Aufbau der Lackierkabine, die binnen vier Wochen einsatzbereit in der Werkstatt stand. Die Wärmerückgewinnung wurde ganz bewusst gewählt, da man damit bis zu 70 Prozent einspart und damit sowohl die Betriebskosten als auch die Umwelt schont. „Wir konnten unseren Betrieb binnen weniger Wochen eröffnen. Ohne der Unterstützung von Kastner und der Gemeinde wäre das nicht möglich gewesen. Dafür möchte ich mich bei allen Beteiligten und meinem Team rechtherzlich bedanken.“

Autor/in:
Philipp Bednar
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