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Andreas Westermeyer (Bundesinnung)

Die Innungs-Roadshow 2020

14.02.2020

Im Haus der Wiener Wirtschaft ging die Auftaktveranstaltung der Innungs-Roadshow  über die Bühne, die sodann bis Anfang Februar eine Tour durch alle Bundesländer absolvierte. Andreas Westermeyer (Bundesinnung) präsentierte alles Wesentliche rund ums blaue Probefahrtkennzeichen.

Thomas Letz, Geschäftsführer Wirtschaftsverlag

Das blaue Probefahrtkennzeichen hat in Österreich eine lange Tradition. Die mit dieser Tradition einhergehenden Vorschriften werden nicht immer eingehalten. Das beweisen die Zahlen. Dass diese Vorschriften nicht immer einfach verständlich sind, resultiert oft daher, dass sie mit anderen Gesetzen einhergehen. Im Jahr 2010 gab es in Österreich noch 40.000 Probefahrtkennzeichen auf Österreichs Straßen, heute sind es etwas mehr als 26.000. Die Differenz von 14.000 Kennzeichen wurde sicher nicht immer freiwillig an die Behörde retourniert. Andreas Westermeyer (Bundesinnung)  informierte anhand von praktischen Beispielen den richtigen Umgang mit den Probefahrtkennzeichen und den dafür notwendigen Dokumentationen. Unterstützt wurde die Innungs-Roadshow 2020 von DAT, Garanta, KFZ Wirtschaft und automotive services.

Andreas Westermeyer präsentierte jedenfalls scheinbar Sperrig-Trockenes überaus engagiert und actionreich. Nach zweistündiger Einleitung wurden die Problemstellungen der Autohäuser aufgeklärt und für (fast) alle eine unterstützende Empfehlung abgegeben. Westermeyer zeigte sich ob des großen Engagements der Teilnehmer begeistert und betonte, dass er selbst im Zuge des regen Diskurses mit den Besuchern immer noch vieles habe dazulernen können. Rainer Wimmer, Leitung automotive services im Wirtschaftsverlag, freute sich über das große Interesse an der Probefahrten Applikation online (mit den letzten Neuerungen in der EBV wurden Abläufe beim Arbeiten mit der Software verkürzt, vereinfacht und optimiert. Das neue Dashboard bietet eine verbesserte Übersicht der automotive services) - siehe Kasten. Die Teilnehmer zeigen sich durchwegs begeistert, können sie doch sofort umsetzbare und praktische Handlungsweisen mitnehmen, die Rechtssicherheit gewährleisten.

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