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Vienna Autoshow 2020, Messe Wien

Die nicht mehr so große Schau

12.02.2020

VIENNA AUTOSHOW 2020 40 Marken präsentierten 330 Neuwagenmodelle, ein Highlight war die E-Mobility-Area. Aber: 13 große Marken fehlten. Und Reed verzeichnete geringfügig weniger Besucher als im Vorjahr.

Oliver Schmerhold, Direktor ÖAMTC (2.v.l.); Benedikt Binder- Krieglstein, CEO Reed Exhibitions; Bundministerin Leonore Gewessler; Günter Kerle, Sprecher der Automobilimporteure; Philipp Halla, GF Instadrive.

In den vier Messetagen (16. bis 19. Jänner 2020) passierten exakt 160.680 Besucher (um 3.500 weniger als im Vorjahr) die Drehkreuze der Messe Wien. Vienna Autoshow und Ferien-Messe bilden alljährlich den Messeauft akt von Veranstalter Reed Exhibitions. Neben den 40 Automobilmarken, die insgesamt 330 Neuwagen präsentierten, glänzten 13 renommierte Marken mit Abwesenheit: Citroen, FCA (Alfra, Fiat, Jeep), Jaguar-Land Rover, Kia, Lexus, Toyota, Mazda, Nissan, Maserati und Volvo. Das Rahmenprogramm war diesmal breit gefächert: E-Mobility-Area, SUV-Experience, Fahrsimulatoren und der Fachkongress „Vernetzte Mobilität“ (siehe Seite 16) sorgten neben den 40 ausstellenden Automarken für ein reichhaltiges Angebot.

„Wir trachten danach, Ökonomie und Ökologie im Einklang weiterzuentwickeln. Wir haben großes Interesse daran, dass Arbeitsplätze, Forschung, Entwicklung und Wertschöpfung in Österreich erhalten bleiben“ ANDREAS OTTENSCHLÄGER, ÖVP VERKEHRSSPRECHER

POLIT-PROMINENZ AM ERÖFFNUNGSTAG

Bundesministerin Gewessler und ÖVP-Verkehrssprecher Ott enschläger besuchten die Messe Wien. E-Mobilität, Innovationen und neue Verkehrskonzepte standen im Fokus der Besuche der zwei Politiker. Ein gemeinsamer Rundgang über die Vienna Autoshow führte Bundesministerin Leonore Gewessler und Benedikt Binder-Krieglstein (CEO Reed Exhibitions) zur offiziellen Eröffnung der EMobility Area. Diese Sonderschau war heuer achtmal größer als im Vorjahr. Andreas Ottenschläger unterstrich das mit dem neuen Koalitionspartner gesetzte Ziel „Ökonomie und Ökologie im Einklang weiterzuentwickeln“ und das „große Interesse daran, dass Arbeitsplätze, Forschung, Entwicklung und Wertschöpfung in Österreich erhalten bleiben.“

Autor/in:
Wolfgang Bauer
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