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Im Rahmen von „klimaaktiv mobil“ tauschten sich BM Rupprechter (mitte) und der Linzer Vizebürgermeister Bernhard Baier (rechts außen) über Förderung von E-Motorrädern und S-Pedelecs aus.

E-Mobilität in Oberösterreich gefragt

22.06.2017

Bundesminister Andrä Rupprechter zeichnete 68 Projektpartner aus Oberösterreich für ihren Beitrag zum Klimaschutz im Verkehr aus.

Das heuer gestartete Aktionspaket (klimaaktiv mobil) zur Elektromobilität trägt erste Früchte, wie BM Andrä Rupprechter bei der Auszeichnung innovativer oberösterreichischer Mobilitätsprojekte in Linz hervorstrich. Dies spiegelt sich etwa in den über 340 Förderungsanträgen für Elektro-Mopeds wieder, die seit März 2017 gestellt worden sind. Betriebe und Gemeinden aus Oberösterreich setzen neben E-Zweirädern und bei der Umstellung von Fuhrparks auf E-Flotten zudem auf  E-Stapler, Spritspartrainings oder Gratis-Bahn-Tickets für Angestellte.

Das „Aktionspaket zur Förderung der Elektromobilität mit erneuerbarer Energie“ - von BMLFUW und bmvit in Zusammenarbeit mit den Automobil- und Zweiradimporteuren - unterstützt Private, Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine beim Ankauf von E-Fahrzeugen. „Ich bin stolz darauf, dass die Betriebe und Gemeinden Oberösterreichs auch Potenziale des klimafreundlichen Verkehrs nutzen“, so Rupprechter. Die prämierten Projekte erzielen Einsparungen in der Höhe von rund 1.650 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr. Mehr als 150 zusätzliche Elektrofahrzeuge sind auf den Straßen unterwegs.

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