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E-Mobilitätsbonus knackt 4.000er-Hürde

17.08.2017

„Seit dem Start im März wurden bereits über 4.000 Anträge eingereicht. Unsere Erwartungen wurden vollends erfüllt“, so Günther Kerle, Sprecher der österreichischen Automobilimporteure. Die Ankaufsförderung ist Teil des E-Mobilitätspakets, das gemeinsam von Verkehrsministerium (BMVIT), Umweltministerium (BMLFUW) und den österreichischen Automobilimporteuren geschnürt wurde.

Derzeit sind rund 12.400 reine E-Autos auf Österreichs Straßen unterwegs, das entspricht 0,2 Prozent des Pkw-Gesamtbestandes. Diese- und Benzinmotoren dürfe man nicht abschreiben:  „Der Verbrennungsmotor wird kurz- und mittelfristig auf jeden Fall seine Berechtigung haben. Der Idealfall: Optimierung der Verbrennungsmotoren bei paralleler Entwicklung im Bereich der alternativen Antriebe, insbesondere bei der Elektromobilität.“ Diesel-Fahrverbote lehnt Kerle komplett ab.

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