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Jost Bernasch, GF Virtual Vehicle

Erfolgsbilanz des Virtual Vehicle

06.05.2014

Das Virtual Vehicle, Österreichs größtes K2-Forschungszentrum mit über 200 MitarbeiterInnen und mehr als 100 Partnern weltweit, legte mit 22 Millionen Euro Umsatz seine Erfolgsbilanz für 2013 vor.

Das Virtual Vehicle hat sich in der Automobilbranche als internationaler Vernetzer und Impulsgeber in Forschung und Entwicklung etabliert. Die Grazer steuern bereits mehrere wegweisende europäische Forschungsprojekte im Bereich der nachhaltigen Mobilität und starten nun in die zweite 5-Jahres-Forschunsphase des K2-Kompetenzzentrums. Sechs von sieben eingereichten großen EU-Forschungsprojekten unter der Führung des Virtual Vehicle wurden genehmigt, aktuell kooperieren über 80 Industriepartner (u.a. Audi, AVL, Bosch, BMW, Daimler, Doppelmayr, Magna Steyr, MAN, Porsche, Siemens oder Volkswagen), sowie neben der TU Graz 45 weltweite universitäre Forschungsinstitute. „Wir sind bei zentralen Themen wie automatisiertes Fahren, integrale Sicherheit oder Energie-Effizienz ein gefragter Partner, der mit neuen Ideen Innovationen vorantreibt“, so Jost Bernasch, Geschäftsführer des Virtual Vehicle.

Autor/in:
Redaktion KFZ Wirtschaft
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