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Eingelagerte Starterbatterien sollten regelmäßig auf ihre Spannung überprüft und gegebenenfalls aufgeladen werden.

Expertentipps zur Batterielagerung

11.09.2018

Der österreichische Batteriehersteller Banner erklärt, worauf es bei der korrekten BATTERIEEINLAGERUNG und der Kundenübergabe ankommt.

Der Banner Multicharger 4x5A im Werkstatteinsatz. Ein Gerät reicht aus, um gleich vier Batterien aufzuladen.

Selbst der heißeste Sommer aller Zeiten geht vorbei. Und der nächste strenge Winter kommt bestimmt. Eine heiße Phase für die heimischen Pannendienste, denn einer der beliebtesten Fehlerteufel ist eine zu schwache Starterbatterie. Als Starterbatteriehersteller weiß Banner ganz genau, worauf es bei der Lagerung und Montage ankommt. Eines vorweg: Auch eine Batterie braucht Fürsorge und Pflege.

REGELMÄSSIG LADEN

Ein klassisches Beispiel aus dem Alltag: Der Betrieb bestellt ein paar Dutzend Starterbatterien und lagert sie im Magazin ein. Aus den Augen, aus dem Sinn. Zu mindestens bis zu dem Moment, wo der Kunde nervös anruft und dringend nach einer neuen Batterie verlangt. Knackpunkt: Starterbatterien sollten regelmäßig auf ihre Spannung überprüft und eventuell nachgeladen werden. Denn erreicht die Spannung einen Wert von 12,5 Volt, kann es passieren, dass der Kunde nicht die volle Startkraft von seiner Batterie bekommt, die er sich von Neuware erwartet. Zwar liefert Banner jede Starterbatterie vollgeladen aus, Temperaturschwankungen und Lagerzeit führen aber zu einem sukzessiven Spannungsverlust. Darum sollte jede Batterie, noch vor der Montage oder Kundenübergabe, auf ihre tatsächliche Spannung Mittels Voltmeter überprüft werden. Ist die Spannung unter dem Sollwert, muss die Batterie nachgeladen werden. Um es Betrieben zu vereinfachen, bietet Banner mit dem Multicharger 4x5A ein vollautomatisches Ladegerät an, mit dem gleich mehrere Batterien gleichzeitig laden werden können.

STROMSTÖSSE ZWISCHENDURCH

Bei Arbeiten am Fahrzeug sollte es sowieso an eine externe Stromversorgung angeschlossen werden. Mit dem Accucharger bietet Banner Werkstätten ein extrem kompaktes, ebenfalls vollautomatisches Ladegerät an, mit dem die Batterie während der Arbeitszeit kontrolliert und gegebenenfalls nachgeladen wird. Der Mechaniker muss das Gerät nur an die richtigen Batteriepole anschließen und braucht sich um nichts Weiteres mehr kümmern. Ein besonders Merkmal ist die Recovery-Funktion, mit der angeschlagene oder tiefentladene Batterien nochmals gerettet werden können. Hierbei wird die Spannung vom Gerät auf bis zu 15,8 Volt erhöht, um die einsetzende Sulfatierung im Chemiebad der Batterie zu zerstören. Fazit: Moderne Lagerräte nehmen den Betrieben sehr viel Wartungsarbeit bei Starterbatterien ab. Die regelmäßige Kontrolle des Lagerbestands muss aber weiterhin der Mensch erledigen.

Autor/in:
Philipp Bednar
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