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Fünf Patente für Virtual Vehicle

27.10.2014

Das in Graz ansässige Kompetenzzentrum Virtual Vehicle forscht im Rahmen des K2-Mobility-Förderprogramms gemeinsam mit führenden Fahrzeugherstellern an technologischen Konzepten für die Mobilität der Zukunft.

Seit dem Jahr 2008 konnte eine Vielzahl an Erfindungen hervorgebracht werden. 30 dieser Erfindungen haben es zur Patentanmeldung geschafft, mehr als die Hälfte davon sind internationale Einreichungen. 25 davon befinden sich noch in Prüfung, doch fünf Patente wurden bereits vom österreichischen Patentamt bzw. von internationalen Patentämtern erteilt. Darunter ein neues Messverfahren, das Verbindungsfehler im Fahrzeug erkennen und lokalisieren kann. Dafür setzen Grazer  Forscher eine neue Technologie ein, die eine effiziente und kostengünstige Fehlerbehebung bei Kabelbruch, Kurzschlüssen, erhöhten Kontaktwiderständen und fehlerhaften Netzwerkmodifikationen ermöglicht.

Autor/in:
Redaktion KFZ Wirtschaft
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