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(vorne) Akzo Nobel Österreich- Vertriebsleiter Daniel Kapeller, Thomas Farago und Sebastian Zaufal (beide Sika) mit dem engagierten Team von Akzo Nobel

Kommt zusammen, was zusammen gehört

23.09.2019

Mit den Kleb- und Dichtstoffen von Sika und den Schleifmitteln von sia Abrasives setzt AKZO NOBEL auf einen überaus renommierten Hersteller. Als Ergänzung zum eigenen Effizienzkonzept PCE.

Dass unser Lack höchsten Qualitätsstandards entspricht, ist eine Selbstverständlichkeit, diesbezüglich brauchen wir keine Überzeugungsarbeit zu leisten“, betont Daniel Kapeller, Vertriebsleiter von Akzo Nobel Österreich, im KFZ Wirtschaft -Gespräch. Optimaler technischer Support sei wesentlich. „Schnelligkeit, kein Zeitverlust und Effi zienz, das sind die essenziellen Anforderungen unserer Kunden“, so Kapeller. Stichwort: PCE. Das Process Centered Environment-Konzept von Akzo Nobel steht vorrangig für Effi zienz in Karosserie- und Lackierbetrieben. Erreicht wird dies durch einen ganzheitlichen Ansatz, der neben optimal gestalteten Abläufen und der Eliminierung von Verschwendung auch die Motivation der Mitarbeiter miteinbezieht. PCE ist äußerst weitreichend, nichts wird im täglichen Arbeitsprocedere dem Zufall überlassen.

„Mit der Bündelung der Kräft e und Kompetenzen bieten wir freien Betrieben und Werkstattketten beste Unterstützung durch individuelle Problemlösungen, Trainings und Support.“ SEBASTIAN ZAUFAL, VERKAUFS - BERATER TECHNIK SIKA ÖSTERREICH

DIE KOOPERATION

Mit den Kleb- und Dichtstoff en von Sika sowie Schleifmitt eln von sia Abrasives bietet Akzo Nobel eine breitgefächerte Produktpalett e, die sich vortreffl ich mit PCE ergänzt. Bei Sika wird der komplett e Reparaturbereich gestärkt und von einem Experten-Team bearbeitet. Produkte, Vertrieb und Techniker sowie das Segment Autoglas, Automotive OE und der gesamte Geschäft sbereich der part GmbH werden zusammengefasst und ausgebaut. Um die Prozesse sowohl für Kunden als auch für Partner zu optimieren, investiert Sika in das neue Team Automotive Repair, das fortan den gesam ten Reparaturbereich in Deutschland und Österreich betreut. So werden neben den Kleb- und Dichtstoff en von Sika auch weiterhin – wie bisher bei der part GmbH – die Schleifmitt el von sia Abrasives einen bedeutenden Schwerpunkt bilden. Das Mott o: alles aus einer Hand. Das heißt konkret: Die Kombination von Sika-Kleb- und -Dichtstoff en sowie Schleifmitt eln von sia Abrasives, die Kunden bisher durch die part GmbH erhielten, wird durch ein neues Team weitergeführt und zudem ausgebaut. Die Betriebe mit Autoglas, Karosserie, Lack und Mechanik erhalten somit Lösungen auf OENiveau aus einer Hand. Thomas Farago, Verkaufsleiter Österreich Automotive Repair, betont: „Im automotiven Bereich sind wir ein führender Lieferant von strukturellen Klebstoff en, serienmäßig und im Reparaturbereich. Jede dritt e Windschutzscheibe wird mit Klebstoff en von Sika ersetzt.“ Das 19-köpfi ge Außendienst-Team betreut den komplett en automotiven Reparaturmarkt in Deutschland und Österreich. „Mit der Bündelung der Kräft e und Kompetenzen bieten wir freien Betrieben und Werkstatt kett en beste Unterstützung durch individuelle Problemlösungen, Trainings und Support“, erklärt Sebastian Zaufal, Verkaufsberater Technik Österreich.

„Jede dritte Windschutzscheibe wird mit Klebstoff en von Sika ersetzt.“ THOMAS FARAGO, VERKAUFSLEITER SIKA ÖSTERREICH

DER VIP-CHECK

Steigende technologische Komplexität, sinkendes Reparaturvolumen, wandelnde Auft raggeber sowie wachsender Zeit- und Kostendruck sind die großen aktuellen Herausforderungen. Das Team der part GmbH unterstützt die Betriebe vor Ort, direkt und konkret mit dem sogenannten VIP-Check. Hierbei wird den Betrieben versprochen, dass ihre Schleifprozesse spürbar und garantiert verbessert werden. Andernfalls erhalten die Teilnehmer des VIP-Checks 50 Prozent des verbrauchten Materials ohne Berechnung. Stützteller, Streifen, Blockboard und Discboard werden gratis zur Verfügung gestellt. Zwei Monate können Betriebe das neue Schleifmaterial FiboTec von sia Abrasives und den Service der part-Techniker auf Herz und Nieren testen. Das defi nitive Ziel ist die „nachvollziehbare Optimierung der Arbeitsprozesse“. Dafür führen die Anwendungstechniker beim Start des VIPChecks eine Bestandsaufnahme durch, begleiten den Betrieb sodann im Arbeitsalltag und stellen schließlich eine Analyse zur Verfügung.

Autor/in:
Wolfgang Bauer
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