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Mahle kommt stabil durch die Krise

29.07.2021

Mit 898 Millionen Euro Jahresumsatz ist Mahle Aftermarket stabil durch das Ausnahmejahr 2020 gesteuert. Jetzt nimmt der Geschäftsbereich für Ersatzteile und Werkstattausrüstung des Stuttgarter Automobilzulieferers den Wachstumskurs der vorausgegangenen Jahre wieder auf. Im Mittelpunkt stehen dabei vier Strategiefelder: die Digitalisierung von Leistungen, Informationsangeboten und Prozessen, die Erschließung neuer Geschäftsfelder für die Werkstätten und der Ausbau der Bereiche Thermomanagement sowie Werkstattausrüstung. 

Mahle Aftermarket ist nach eigenen Angaben mit einer breiten Palette neuer Innovationen in den Bereichen Kalibrierung, Getriebeölmanagement und Klimaservice stark aufgestellt. Darüber hinaus wird der Konzern verstärkt Aftermarket-Lösungen für alternative Antriebe bis hin zur Batterie- und Brennstoffzellenwartung anbieten. Schon heute bietet man rund 200 Innenraumfilter für E-Fahrzeuge, 80 Öl- und Kraftstofffilter für Hybridfahrzeuge und 70 Luftfilter für Fahrzeuge mit Brennstoffzellen- oder Hybridantrieb an.

Eine der tragenden Säulen der Zukunftsstrategie ist die Digitalisierung. Hier plant das Unternehmen in den nächsten drei Jahren Investitionen in Höhe von rund 16 Millionen Euro. Diese sollen sowohl in Informationsangebote fließen, die die Werkstätten sicher durch die Transformation führen, als auch in Digitalisierung und Automatisierung von Logistikprozessen. 

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