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Miba auf Wachstumskurs

12.05.2015

Der Gruppenumsatz der Miba AG stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr um knapp 10 Prozent auf 669,3 Millionen Euro. Größte Wachstumstreiber waren die Märkte in Asien und den USA. 

Miba CEO Franz Peter Mitterbauer, Finanzvorstand Markus Hofer (v.l.)

„Unser Vorteil ist, dass wir breit aufgestellt sind – wenn es in einer Sparte nicht so gut läuft, fangen das die anderen auf“, erklärte Franz Peter Mitterbauer, CEO der oberösterreichischen Miba-Gruppe auf der Jahrespressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014/15. Die Bilanz des Technologieunternehmens ist erfreulich: 10 Prozent Umsatzsteigerung, neue Höchstmarken bei der Zahl der Mitarbeiter sowie bei Investitionen in Forschung & Entwicklung. Derzeit beschäftigt die Miba 5.178 Mitarbeiter/innen an 22 Standorten und gibt für F&E insgesamt 27,9 Millionen Euro aus.

Obwohl sich die Nachfrage nach Bau- und Bergbaumaschinen sowie nach Schiffen auf den niedrigen Niveaus der vergangenen Jahre bewegte, der Markt für Traktoren in manchen Regionen starke Rückgänge verzeichnete und die Nachfrage nach Leistungselektronik-Komponenten verhalten war, entwickelten sich weltweit die Abnehmermärkte für Lkw und Pkw überaus positiv. Für alle genannten Branchen ist die Miba AG mit der Entwicklung und Produktion von Gleitlagern, Sinterformteilen, Reibbelägen, Beschichtungen, Leistungselektronik-Komponenten und Sondermaschinen wichtiger Partner aller namhaften Hersteller.

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