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Nachhaltig zufriedene Kunden

09.09.2014

Castrol nimmt Nachhaltigkeit wörtlich. Der Schmierstoffhersteller produziert nicht nur das erste CO2-neutrale Motoröl, er macht sich auch stark für die nachhaltige Kundenzufriedenheit in Werkstätten und Autohäusern.

Motoröl ist von Haus aus kein nachhaltiges Produkt - soviel steht fest. Da der Rohstoff aus fossilen Quellen stammt und daher gar nicht nachhaltig genutzt werden kann, dreht Schmierstoffhersteller Castrol an vielen anderen Schrauben, um die CO2-Bilanz seiner Produkte auszugleichen. In Zusammenarbeit mit dem BP Target Neutral Beirat investiert der Konzern in CO2-Ausgleichsprojekte auf sechs Kontinenten, darunter Deponiegas in Europa, Aufforstung in Kenia, Biomasse in China und Brasilien, Windfarmen im Pazifik und Methangas in den USA. Um die CO2-Programme der führenden Automobilhersteller zu unterstützen, hat der Schmierstoffkonzern außerdem den CO2-Footprint seiner Castrol Edge Professional Produkte analysiert. Der nächste Schritt ist nun die Neutralisierung von insgesamt 500.000 Tonnen des klimaschädigenden Treibhausgases. Dazu werden auf jeder Stufe des Produktlebenszyklus von den Rohstoffen bis zur Entsorgung Maßnahmen gesetzt, den CO2-Ausstoß zu verringern. Gemeinsam mit den Ausgleichsprojekten ergibt sich daraus ein umweltfreundliches Nullsummen-Spiel, sodass Castrol sein Premium-Produkt Edge Professional guten Gewissens mit dem Slogan bewirbt, das erste CO2-neutrale Motorenöl über den gesamten Lebenszyklus  zu sein.

Nachhaltig gute beziehungen

„Wir leben heute in einer Gesellschaft, in der sich Technologien und Wirtschaft sehr schnell verändern und weiterentwickeln“, konstatiert Peter Spatzierer, Geschäftsführer von Castrol Austria. „Aus diesen Veränderungen gehen 20 Prozent aller Unternehmen gestärkt hervor - wenn sie ihre Chance nutzen“, so Spatzierer weiter.  Castrol unterstützt seine Partner daher mit wertvollen Ratschlägen und Trainingsunterlagen, die ihnen helfen, sich von der Masse abzuheben und besser wahrgenommen zu werden. „Differenzierung wird in einem Marktumfeld, in dem Produkte und Portfolios zunehmend gleich sind, immer wichtiger“, mahnt Peter Spatzierer. Castrol bietet seinen Partnern daher sein Kundenzufriedenheitsprogramm KUZU an, das sich nachhaltig gute Geschäftsbeziehungen  mit den Kunden zum Ziel gesetzt hat. Das vor drei Jahren erfolgreich gestartete Service versteht sich als Ideengeber mit praktischen Beispielen, wie in den Betrieben erfolgreich gearbeitet werden kann, um das Niveau der Kundenzufriedenheit zu steigern. Die Castrol-Partner erhalten als Trainings-Bausteine aufwändig produzierte Videofilme sowie das dazu passende Unterstützungsmaterial.  Anschaulich von professionellen Schauspielern dargestellt und mit zahlreichen praktischen Tipps ergänzt, werden unter anderem die Themen „Beschwerdemanagement“, „Mitarbeiterzufriedenheit“, Werkstattplanung“ oder „Die Frau im Autohaus“ vorgeführt. So können Werkstatt- und Autohausbesitzer ihren Mitarbeitern mit einem geringen zeitlichen und finanziellen Aufwand das Thema Kundenzufriedenheit näher bringen. 

Autor/in:
Peter Seipel
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