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Christian Pesau (GF Arbeitskreis der Automobilimporteure/IV), Marianne Sturm (Arbeitskreis der Automobilimporteure/IV), Margarete Schramböck (Bundesministerin für Wirtschaftsstandort und Digitalisierung), Diane Freiberger (Vizerektorin FH Kufstein), Barbara Weiss (Projektverantwortliche Automotives Ausbildungsprogramm), Klaus Edelsbrunner (Bundesgremialobmann des Fahrzeughandels/WKO) (v.l.).

Neue Ideen für die Lehre

27.03.2019

Um die duale Ausbildung zu modernisieren und einen durchgängigen Karrierepfad vom Lehrling zur Führungskraft zu gewährleisten, haben FH Kufstein und Vertreter der Wirtschaft gemeinsam ein neues Programm zur Aufwertung der Lehre entwickelt.

„Ich begrüße dieses innovative Ausbildungskonzept, weil es auf die neue Arbeitswelt und die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet“, so Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck, der das Konzept am Freitag von Vertretern der Branche und der FH-Kufstein präsentiert wurde. „Mit dem neuen Programm zum Automobilkaufmann bzw. zur Automobilkauffrau bietet die Business School der FH Kufstein Tirol eine Ausbildung für die Automobilbranche, die sich an den neuen Anforderungen des Marktes orientiert“, so Diane Freiberger, Vizerektorin der FH Kufstein. „Der große Vorteil liegt darin, dass Lehrlinge sowie Schulabbrecher von höherbildenden Schulen je nach Qualifizierungsgrad in das Stufenmodell einsteigen können und sich bis hin zum Master of Business Administration (MBA) weiterentwickeln können“, betonen auch Bundesgremialobmann des Fahrzeughandels Klaus Edelsbrunner und Bundesinnungsmeister der Fahrzeugtechnik Josef Harb die Vorteile des Programms.

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