Direkt zum Inhalt

„Öko-Prämie statt Citymaut“

07.06.2018

„Die Idee der City-Maut ist populistisch, absurd und völlig ungeeignet als Umweltschutzmaßnahme. Ich halte davon rein gar nichts“, sagt Prof. Burkhard Ernst, Gremialobmann Fahrzeughandel Wien und Gründer des Vereins „Mein Auto“. „Wenn die Wiener Stadtregierung sich tatsächlich und ernsthaft für eine Reduktion der CO2 Belastung interessiert, dann soll sie sich für die Ökoprämie stark machen.“

Hintergrund: Die Wiener Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou will mit der Einführung der City-Maut Pendler aus NÖ und Burgenland zur Kasse bitten. Dies soll eine Verbesserung der C02- und Lärmbelastung bringen. Rund 200.000 Autos würden derzeit jeden Tag nach Wien und am Abend wieder zurück fahren. Burkhard Ernst: „Wenn wir die Ökoprämie, die bereits im Jahr 2009 überaus erfolgreich zum Einsatz kam, auf 60.000 Fahrzeuge pro Jahr anwenden, dann entsprechen diese 60.000 Autos einem Schadstoffausstoß von rund 2,2 Millionen Neuwagen. So funktioniert Umweltschutz im Verkehrsbereich.“

Werbung

Weiterführende Themen

Tests
07.06.2018

Der neue Korando will sich im Haifischbecken des heftig umkämpften SUV-Marktes mit einem niedrigen Anschaffungspreis und hohem Komfortfaktor durchsetzen. Eine Übung, die durchaus gelingen könnte ...

Aktuelles
07.06.2018

Die Studie „Sunroq“ ist das Ergebnis des Soda-Projekts „Azubi Car“. 23 Auszubildende der Skoda Berufsschule arbeiteten an der Cabrio-Variante des Kompakt-SUVs Karoq.

Aktuelles
06.06.2018

Ab Ende 2018 wird der neue BMW Z4, ebenso wie bereits Teilvolumen der BMW 5er Reihe, bei Magna Steyr in Graz produziert.

Aktuelles
04.06.2018

Josef Harb, Landesinnungsmeister Steiermark, übernimmt von Friedrich Nagl die Funktion des Bundesinnungsmeisters.

Werbung