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Peter Hofmann (Betreuer der nicht anwesenden Preisträger Robert Steffan und Mattias Mayer), Dominik Moser, Klaus Oppenauer, Dominik Geringer, Bernhard Geringer, Michael Dienbauer, Helmut Eichlseder, Jochen Pramhas, Florian Grün, Katrin Ellermann, Reinhard Luef, Michael Schneider, Walter Linszbauer, Philipp Bergmann, Klaus Hadl (v.l.)

Preisgekrönte Studenten in Graz

16.06.2016

Die Jubiläumsstiftung des Fachverbandes der Fahrzeugindustrie Österreichs vergab an der TU Graz Geldpreise in einer Gesamthöhe von 28.000 Euro für Arbeiten von besonderem Wert für die österreichische Fahrzeugindustrie.

Walter Linszbauer, Geschäftsführer des Fachverbandes der Fahrzeugindustrie Österreichs, gratulierte in seiner Festrede allen Preisträgern und wies darauf hin, dass seit Gründung der Jubiläumsstiftung 1984 mehr als 400 Preise mit einem Gesamtvolumen von nahezu 900.000 Euro an Dissertanten und Diplomanden für deren hervorragende Arbeiten vergeben wurden. Heuer wurden von insgesamt 25 Einreichungen 11 Preisträger für ihre praxisorientierten und damit für die Fahrzeugindustrie wertvollen akademischen Arbeiten ausgezeichnet. Der erste Preis ging an Robert Steffan für seine Dissertation „Entwicklung eines 48 Volt Full-Hybrid Antriebsstrangs für ein Ultraleicht-Fahrzeug“, den zweiten Platz erreichten ex aequo Mattias Mayer (Dissertation „Einfluss der Motorölspezifikationen sowie unterschiedlicher Kraftstoffeigenschaften auf das Vorentflammungsverhalten von hochaufgeladenen direkteinspritzenden Ottomotoren“) und  Dominik Geringer (Diplomarbeit „Aufbau und Regelung eines Batteriesimulators für automotive Anwendungen“). Den dritten Preis erhielt Michael Dienbauer für seine Diplomarbeit “Validation and extension of a multi-component evaporation model for fuel droplets in high-pressure diesel injection”.

Autor/in:
Redaktion KFZ Wirtschaft
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