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Schaeffler setzt auf Brennstoffzellen

16.10.2019

Schaeffler sieht in der Wasserstofftechnologie großes Potenzial als Energieträger der Zukunft und entwickelt Schlüsselkomponenten für Brennstoffzellen.

Bei der Entwicklung sogenannter metallischer Bipolarplatten nutzt Schaeffler seine Kernkompetenzen in Material-, Umformungs- und Oberflächentechnologie. Der deutsche Automobilzulieferer profitiert dabei von seiner breiten Aufstellung in den Bereichen Industrie und Automotive und ist so von der Energieerzeugung bis zur Verwendung im Fahrzeug beteiligt. „Wir wollen eine CO2-neutrale, nachhaltige und individuelle Mobilität mit Blick auf die gesamte Energiekette gestalten“, sagt Uwe Wagner, Vorstand Forschung und Entwicklung bei Schaeffler. Das globale CO2-Emissionsproblem könne mit rein batterie-elektrischen Fahrzeugen alleine nicht gelöst werden. Speziell schwere Fahrzeuge im Güterverkehr würden alternative Energiespeicher wie Wasserstoff in Verbindung mit der Brennstoffzellen benötigen. „Auch bei Pkw sind hybride Speichersysteme, also die Kombination von Batterie plus Wasserstoff, für größere Reichweiten eine interessante Lösung“, so Wagner.

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