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Studenten entwerfen die Mobilität der Zukunft

26.06.2019

161 Teams aus 25 Ländern Europas und Afrikas treten heuer zum Shell Eco-Marathon an und präsentieren im Rahmen des „Make the Future Live“-Events in der Mercedes-Benz World ihre Ideen von künftiger Mobilität und innovativem Design.

Einer der Teilnehmer am Shell Eco-Marathon 2019 ist das Team TERA der TU Graz. „Nachdem es für uns 2018 nicht so gelaufen ist wie erwartet, erhoffen wir uns in diesem Jahr eine Platzierung unter den Top 10“, sagt der Grazer Teamsprecher Marius Müller. In der sogenannten Mileage Challenge geht es darum, eine bestimmte Strecke mit so wenig Energie (Kraftstoff beziehungsweise Kilowattstunden) wie möglich zurückzulegen. Im vergangenen Jahr beeindruckte das französische Team Microjoule-La-Joliverie in der Kategorie der Prototypen mit Ottomotor mit beinahe unglaublichen 2.324 Kilometern mit einem Liter Kraftstoff. Die Grazer erreichten mit 345 km/kWh nur Platz 14. Heuer muss eine Strecke von 16 Kilometern (11 Runden à 1,45 km) in maximal 39 Minuten zurückgelegt werden. Die Herausforderung dabei: Wer zu schnell fährt, verbraucht zu viel Energie, wer zu langsam fährt oder liegenbleibt, überschreitet das Zeitlimit. Anschließend wird hochgerechnet, wie weit ein Fahrzeug mit einem ganzen Liter Sprit oder einer bestimmten Menge elektrischer Energie gekommen wäre. Der Grazer Prototyp „Fennek 2019“ fährt batterieelektrisch. „Im Pkw-Sektor wird die Bedeutung der Elektromobilität zunehmen“, ist Gert Seybold, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Shell Austria GmbH, überzeugt. Die eine Lösung für alle Transportmittel gebe es jedoch nicht, so Seybold. Entsprechend wird Shell künftig ein Mosaik an Kraftstoffen anbieten.

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