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Technik fürs Leben-Preis

23.04.2020

62 Diplomarbeiten ritterum den den begehrten HTL-Oscar. Heuer ohne Live-Pitches.

Das Coronavirus hat die ganze Welt fest im Griff. Doch auch unter diesen außergewöhnlichen Umständen wird der Technik fürs Leben-Preis der Bosch-Gruppe in Österreich verliehen. Angehende Absolventen einer Höheren Technischen Lehranstalt haben in den letzten Wochen und Monaten sehr hart für ihr Diplom gearbeitet. 178 Schüler aus 20 HTLs in acht Bundesländern haben insgesamt 62 Diplomarbeits-Projekte zum Technik fürs Leben-Preis eingereicht. Jetzt geht es beim größten unternehmensinitiierten HTL-Wettbewerb Österreichs in die entscheidende Phase.

Der Technik fürs Leben-Preis der Bosch-Gruppe in Österreich wird in drei Kategorien verliehen: Mobilitätstechnik, Industrietechnik, Energie- und Gebäudetechnik sowie Gebrauchsgüter. Gefragt sind dabei neue technische Lösungen, die für die jeweiligen Anwenderinnen und Anwender einen echten Mehrwert bringen und in unterschiedlichen Lebensbereichen positive Verbesserungen schaffen.

„Unsere internen Experten treffen nun eine Vorbewertung der Projekte für die prominent besetzte Hauptjury“, so Angelika Kiessling, Leiterin der Unternehmenskommunikation von Bosch in Österreich und Verantwortliche für den Wettbewerb. Die Hauptjury übernimmt im Rahmen einer Videokonferenz jedoch heuer ohne Live-Pitches die endgültige Bewertung und Auswahl der Gewinner des Technik fürs Leben-Preis 2020. „Das geplante Finale zum Technik fürs Leben-Preis, also das Event in der Panzerhalle in Salzburg mit Live-Pitches der nominierten Diplomarbeiten können wir leider aufgrund der aktuellen Ereignisse nicht wie geplant durchführen“, erklärt Kiessling. Alle Nominierten und Gewinner werden umgehend verständigt, die Urkunden und Trophäen werden zugestellt.

 

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