Direkt zum Inhalt

Win-win-Situation für Betriebe

19.02.2020

Die Bundesinnung der Fahrzeugtechnik, die IFL und die KFZ Wirtschaft informieren: wie wir Fehler und Mängel in den Arbeitszeiten abstellen. Teil vier der zwölfteiligen Serie.

Die IFL-Experten: Stephan Kolodzinski und Mario  Spitznagel (v.l.)
MACHEN SIE MIT!

Alle Meldungen der IFL aus der Vergangenheit können schnell und kostenfrei auf www.repair-pedia.eu/at nach erfolgter Anmeldung oder unter www.IFL-ev.de ­abgerufen werden. Der Online-Meldebogen ist in den einschlägigen Kalkulations­systemen integriert oder kann unter www.ifl-ev.de ausgefüllt und an die IFL gesendet werden.

Es geht um die Vermeidung von Fehlern und Mängeln in den Arbeitszeiten“, bringt es Erik Papinski, Bundesinnungsmeister der Karosseriebauer und Präsident des AIRC (Weltverband der Karosserie- und Fahrzeugbauer) auf den Punkt. Wesentlich sei, dass möglichst viele Betriebe diese Dienstleistung kennen und vor allem nutzen, so Papinski. Worum geht’s genau? Die Interessengemeinschaft für Fahrzeugtechnik und Lackierung (IFL) wurde 2007 gegründet und versteht sich als Interessenvertretung für die Karosserie- und Lackierbranche. Sie vertritt sowohl die reparierenden  und lackierendenden Fachbetriebe als auch die Interessen der Kfz-Sachverständigen. Vorrangiges Ziel ist es, Fehler und Mängel in den Arbeitszeiten für Karosserie- und Lackierarbeiten in den gängigen EDV-gestützten Kalkulationssystemen (Eurotax, Schwacke, DAT, Audatex) zu ermitteln und im Dialog mit dem jeweiligen Schadenskalkulationsanbietern und dem dahinter stehenden Automobilhersteller abzustellen. 

Tatsächlich steht und fällt das gesamte IFL-Projekt mit der regen Teilnahme der Fachbetriebe. Deshalb an dieser Stelle nochmals der dezidierte Aufruf: Machen Sie mit! Der einfachste Weg: Meldebogen online auf der IFL-Internetseite aufrufen, ausfüllen und versenden. Weder eine Anmeldung noch eine Registrierung ist dafür notwendig. Oder: Meldebogen aus dem Online-Kalkulationssystem. Hier kann der Anwender direkt während einer Kalkulation ausfüllen und versenden. Wer profitiert letztlich vom IFL-Engagement? Im Prinzip der gesamte Markt. „Wenn sämtliche Beteiligte einer Fahrzeugreparatur, unabhängig ob Service, Technik oder Unfall, auf realistische Zeitvorgaben zugreifen können, werden Kostenvoranschläge dem Aufwand gegenübergestellt. Werkstätten profitieren von besseren Planzahlen für die Werkstattauslastung sowie der Rechnungssummen“, erklärt Peter Börner, Präsident des Zentralverbandes Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) und Vorstand der IFL.

Werbung

Weiterführende Themen

Andreas Westermeyer (Bundesinnung)
Aktuelles
14.02.2020

Im Haus der Wiener Wirtschaft ging die Auftaktveranstaltung der Innungs-Roadshow  über die Bühne, die sodann bis Anfang Februar eine Tour durch alle Bundesländer absolvierte. Andreas Westermeyer ( ...

Andreas Westermeyer (Bundesinnung)
Aktuelles
06.02.2020

Großer Erfolg - Zehn Termine – rund 800 Teilnehmer in ganz Österreich folgten der Einladung rund um die Handhabung der "Probefahrtkennzeichen gem. § 45 KFG 1967“.

Aktuelles
30.01.2020

Am 6. Februar findet in Klagenfurt die Abschlussveranstaltung der Innungs-Roadshow statt. Das Thema "Das blaue Probefahrtkennzeichen" fand in allen Bundesländern zahlreiche Interessenten.

Georg Ringseis (LIM Wien), Andreas Westermeyer (Bundesinnung), Burkhard Ernst (LGO Wien) v.l.
Aktuelles
16.01.2020

Im Haus der Wiener Wirtschaft ging am Dienstag die Auftaktveranstaltung der Innungs-Roadshow 2020 über dei Bühne, die bis Anfang Jänner eine Bundesländer-Tour macht. Unglaublich, wie actionreich ...

Bundesinnungsmeister Josef Harb
Aktuelles
18.12.2019

Zwischen 14. Jänner und 6. Februar 2020 startet die Bundesinnung der Fahrzeugtechniker eine Roadshow zum blauen Probefahrtkennzeichen. Unterstützt wird die Aktion von automotive services, der KFZ ...

Werbung