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Die aktuelle EBV Version 5.1.01 kann die Nachuntersuchung!

02.08.2016

Ab 01.08.2016 dürfen nur noch Begutachtungsprogramme verwendet werden, die eine Nachuntersuchung zulassen. Seit 01.02.2016 ist es nach gesetzlicher Änderung möglich, ab der EBV Version 5.1.01 eine Nachuntersuchung zu einem negativen Gutachten zu erstellen.

Besonderer Vorteil für Sie: alle Mängel und Prüfwerte können dabei aus dem negativen (ausgedruckten) Gutachten in das Nachfolgegutachten (Nachuntersuchung) übernommen werden. Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt werden:

  • Wiedervorführung des Fahrzeuges in derselben Prüf- oder Begutachtungsstelle
  • Zwischen dem ersten negativen und der Nachüberprüfung dürfen nicht
    • mehr als 1.000 km zurückgelegt worden sein
    • mehr als vier Wochen (28 Tagen) vergangen sein

Wie wird eine Nachuntersuchung erstellt?
 

1. Eröffnen Sie ein neues Gutachten

2. Suchen Sie in der Maske „Auswahl für Übernehmen“ nach dem negativen Gutachten (EBV Nr.; Name,…), auf dessen Grundlage Sie ein Nachfolgegutachten erstellen wollen.

ACHTUNG: es muss bei der Suche unbedingt „Gutachten“ und NICHT „von Schnittstelle“ markiert sein!

Wenn die Voraussetzungen passen, dann kommt bei der Übernahme die Frage, ob Sie ein Nachfolgegutachten erstellen möchten

• Bestätigen Sie diese Frage mit „Ja“
• Alle Mängel und Prüfwerte werden in das neue Gutachten übernommen.
• Nun können Mängel behoben werden bzw. auch neue hinzugefügt werden

Danach wird das Gutachten ganz normal fertig gestellt.

(§10 Abs. 3a PBStV (idF der 8. Novelle)

 

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