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Die (R)evolution der EBV 2017 setzt neue Maßstäbe.

06.04.2017

Mit der Einführung der EBV 2017 Prüfsoftware beginnt in den heimischen Kfz-Betrieben eine neue Ära der § 57a-Begutachtung.

Alle Details dazu unter

Die Digitalisierung ist keine Modeerscheinung der Gesellschaft, die kommt und dann wieder verschwindet. Stattdessen verändert sie unser gesamtes Leben und Verhalten nachhaltig. Das spürt jeder Konsument und jedes einzelne Unternehmen, nicht nur in der Kfz-Branche.

„Man kann schon von einer massiven Evolution sprechen, die derzeit die Automobilbranche verändert“ analysiert Thomas Zembacher, Geschäftsführer des Wirtschaftsverlages. „Deshalb war es für uns besonders wichtig, mit der neuen EBV 2017 eine Softwarelösung zu schaffen, die technologisch State-Of-The-Art ist, gleichzeitig aber auch ein hohes Maß an Benutzerfreundlichkeit sicherstellt.“ 

Die neue Lösung der EBV 2017-Prüfsoftware stellt erstmals das Fahrzeug und alle seine Informationen in den Mittelpunkt – vom Mängelkatalog über das Gutachten bis hin zum Zugriff auf die Zulassungsdatenbank. Das macht das Erstellen von Prüfaufträgen schneller, einfacher, übersichtlicher und vereinfacht die tagtägliche Anwendung in den Betrieben massiv.

Die rund 5.400 von 6.000 Kfz-Betriebe in ganz Österreich, die seit Jahrzehnten auf das Service der kostenlosen EBV-Prüfsoftware in Ihren Betrieben setzen, werden in den nächsten Wochen auf die neue EBV 2017 Software umgestellt. Der Migrations-Prozess von alter auf neue Software erfolgt in wenigen einfachen Schritten.

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