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Elvis-Vorstandsvorsitzender Jochen Eschborn (rechts) wirbt für den Einsatz von LNG-Lkw.

Elvis mag LNG

05.02.2019

Der Spediteurs-Ladungsverbund Elvis baut am Teilladungshub im deutschen Knüllwald eine öffentliche Flüssigerdgas-Tankstelle

Durch die zentrale Lage in der geographischen Mitte Deutschlands und die direkte Anbindung an die A7 sei mit der geplanten Inbetriebnahme spätestens im Frühjahr 2020 eine gute Versorgung der Fahrzeuge im Linienverkehr gewährleistet, betont man.

Die LNG-Tankstelle soll nicht nur Elvis-Mitgliedern zugänglich sein. Um ihnen dennoch minimale Standzeiten zu garantieren und das Tanken auch für ungeschultes Fahrpersonal zu gewährleisten, wird der Tankvorgang durch den Einsatz eines betriebseigenen Tankwarts beschleunigt.

Der Bau der Tankstelle ist Teil der gestarteten LNG-Offensive bei Elvis: „Wir möchten künftig die Einkaufsvolumina von Erdgas-Lkw unserer Mitgliedsspeditionen im Elvis-Zentraleinkauf bündeln, um günstigere Preise zu erzielen“, sagt Jochen Eschborn, Vorstandsvorsitzender der Elvis AG. Bei einigen Mitgliedern seien bereits jetzt LNG-Fahrzeuge im Einsatz, weitere haben sie bestellt. 187 (hauptsächlich deutsche) Spediteure und Frachtführer zählen zum Ladungs-Verbund Elvis, nach eigenen Angaben verfügt man über eine Flotte von mehr als 17.000 Lkw.

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