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„Entlastungsmaßnahmen statt gekünstelter Aufregung“

01.08.2014

Den Aufruhr rund um die deutsche Pkw-Maut nimmt Fachverbandsobmann Franz Danninger zum Anlass um auf die Anliegen der heimischen Transporteure aufmerksam zu machen: „Statt gekünstelter Aufregung nationale Entlastungsmaßnahmen umsetzen!“ 

„Es wäre wünschenswert, wenn sich die politischen Entscheidungsträger auch mit so viel Engagement den nationalen, verkehrspolitischen Problemen widmen würden“, so Danninger mit Verweis auf die anhaltende Debatte rund um die Pläne zur deutschen Pkw-Maut. „Es entsteht für mich der Eindruck, dass man in marktschreierischer Art und Weise jetzt davon ablenken will, dass man auf nationaler Ebene seit Jahren Straßengüterverkehr und Mobilität kontinuierlich verteuert. Sei es durch jährliche Mauterhöhungen, Steuererhöhungen im Verkehrsbereich oder ungeniertes Abkassieren bei der Kfz-Zulassung, wo alleine der Behördenanteil pro Zulassung 120,- Euro ausmacht“, so Danninger.„Kein EU-Recht hindert uns daran, in diesen Bereichen Entlastungsmaßnahmen für die österreichischen Transporteure und Kleintransporteure zu setzen. Doch stattdessen widmet man sich lieber einem politischen Schaukampf mit Deutschland“, kritisiert der Fachverbandsobmann.

Autor/in:
Redaktion Straßengüterverkehr
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