Direkt zum Inhalt
Spannendes Jahr 2017 für Schwarzmüller – will man doch auf eine hochmoderne, aber sehr komplexe Produktionsweise umstellen.

Im Wachstums-Fahrplan

06.03.2017

Mit zehn Prozent mehr Umsatz hat die Schwarzmüller Gruppe im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016 ihren Wachstums-Fahrplan das dritte Jahr in Folge erfüllt.

Der Umsatz liegt leicht über Plan mit 342 Millionen Euro und ist damit um 10 Prozent höher als 2015 (311 Mio. Euro). Die Anzahl der fertiggestellten Nutzfahrzeuge wurde von 7.799 auf 8.866 um 13,7 Prozent gesteigert. 2017 werde das Unternehmen erneut zweistellig auf 380 Millionen Euro wachsen und 9.500 Fahrzeuge fertigstellen, ohne seinen Personalstand spürbar auszuweiten, kündigt CEO Roland Hartwig an. In Österreich wurde die Marktführerschaft mit einer leichten Erhöhung des Marktanteils ausgebaut, 2.300 Fahrzeuge wurden 2016 für den Heimmarkt produziert. Doch Deutschland holt sehr rasch auf: 1.920 Stück wurden für diesen Markt hergestellt, was einen Zuwachs von 20 Prozent gegenüber 2015 bedeutet. Getragen wurde das Wachstum 2016 vom Zuwachs im Fernverkehr.

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sieht Hartwig verhalten positiv, Risiken aus der internationalen Politik seien aber nicht zu übersehen. Für die Nutzfahrzeugbranche sieht Hartwig 2016 als vorläufigen Konjunkturhöhepunkt. 2017 dürfte es Wachstum geben, das allerdings weniger hoch ausfallen werde.

Autor/in:
Redaktion Straßengüterverkehr
Werbung

Weiterführende Themen

VDA-Präsident Matthias Wissmann (rechts) beim Abschlussmesserundgang mit Schwarzmüller-CEO Roland Hartwig.
Aktuelles
04.10.2016

„Die IAA hat unsere Erwartungen übertroffen“, zieht VDA-Präsident Matthias Wissmann ein positives Resümee zur diesjährigen Nutzfahrzeug-Weltleitmesse.

Aktuelles
04.10.2016

Im Wettbewerb um Lkw-Fahrer beschreitet das deutsche Unternehmen pfenning logistics neue Wege.

Ein Schwarzmüller IAA-Highlight ist der Ultralight-Plateausattel, der zu einem echten Allrounder weiterentwickelt wurde.
Aktuelles
05.09.2016

Mit Neuheiten aus den Produktbereichen Kipper, Schubboden, Ultralight-Plateau und Tieflader präsentiert sich Schwarzmüller auf der IAA.

Schwarzmüller-CEO Roland Hartwig hat die Produktions- und Ersatzteilversorgung für alle Hauptmärkte in den Hafen Linz an Gebrüder Weiss ausgelagert.
Aktuelles
04.04.2016

Die Schwarzmüller Gruppe hat ihr Teilemanagement neu geordnet und ihr Zentrallager vom Hauptsitz in Freinberg bei Schärding nach Linz verlegt.

Aktuelles
02.02.2016

Der bisherige CEO der Schwarzmüller Gruppe, Jan Willem Jongert, wechselt an die Spitze des Baumaschinen-Herstellers Wacker Neuson. Sein Nachfolger wird Roland Hartwig.

Werbung