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Vorbildliches Burgenland: Bildungsdirektor Heinz Josef Zitz und Fachgruppenobmann Roman Eder (Mitte) stehen hinter dem Projekt „Lkw in der Schule“.

Lkw in der Schule

20.03.2019

Im Burgenland setzt man Bewusstseinsbildung, u.a. zum Thema „Toter Winkel“, auch 2019 fort!

Ein äußerst erfolgreiches Projekt wird weitergeführt: Wirtschaftskammer und Bildungsdirektion Burgenland setzen auch heuer wieder auf das gemeinsame Projekt „Lkw in der Schule“, welches Volksschulkindern die wirtschaftliche Bedeutung der Transportwirtschaft und die Gefahren des „toten Winkels“ vermittelt – und das in spielerischer Art und Weise: In einer Unterrichtsstunde wird mit den Kindern der 3. und 4. Schulstufe gemeinsam erarbeitet, was es Interessantes rund um den Lkw zu erfahren gibt und wie unser Leben ohne Lkw aussehen würde. Dazu wird der Film Kein Leben ohne Lkw gezeigt.

In der zweiten Unterrichtsstunde steht ein Lkw vor der Schule zur Verfügung, den die Kinder live erkunden können und wo der Effekt des „toten Winkels“ vorgeführt wird. Zusätzlich gibt es ein Malheft für jede Schülerin und jeden Schüler zum kreativen Nachbearbeiten des Themas. Für Burgenlands Bildungsdirektor Heinz Josef Zitz ein Vorzeigeprojekt: „Denn es vermittelt einerseits den Kindern eindrucksvoll, wie die Milch in das Marktregal gelangt und sensibilisiert dabei für die ökologischen und ökonomischen Aspekte zum Thema Verkehr. Andererseits ist es aber auch ganz wichtig, dass sie aufmerksam gemacht werden, dass ein Lkw-Fahrer keinen 360 Grad Blickwinkel aus seinem Lkw haben kann. Die Sicherheit steht daher bei diesem Projekt ebenso im Vordergrund!“

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