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LNG tanken mit Karte

24.10.2019

LNG kann man nun auch bereits mit Tankkarte beziehen.

Die Tankkarte von Shell ist ab sofort im neuen Design und unter dem Namen Shell Card erhältlich – die Euroshell-Card gibt es somit nicht mehr. Die bisherigen Karten behalten weiterhin ihre Gültigkeit und werden nach und nach ausgetauscht. „Mit dem Relaunch unserer Tankkarte wollen wir deren Wiedererkennungswert marktübergreifend erhöhen und als Anbieter von Mobilitätslösungen einheitlich auftreten. Dies haben wir zum Anlass genommen, gleichzeitig unsere Services zu erweitern, um Fuhrparkmanagern noch mehr Flexibilität bieten zu können“, sagt Hannes Rupprecht, Sales Manager Cards – Austria and Switzerland.

CO2-Kompensationsservice

Neben Strom kann man mit der Shell Card nun auch LNG beziehen, diese Karte wurde mit einem blauen LNG-Lkw versehen und kann bereits an den Shell Stationen mit LNG-Verfügbarkeit in Deutschland, Belgien und den Niederlanden eingesetzt werden. Noch in diesem Jahr soll eine zweite öffentliche Shell-LNG-Station für Deutschland in Lehre eröffnen.

Zudem können Shell Card Kunden den CO2-Kompensationsservice nutzen, um nicht vermeidbare Emissionen auszugleichen. „Fuhrparkmanager müssen sich hin zu Mobilitätsmanagern entwickeln, die den Überblick über alle Neuerungen haben – ob Antriebe, Treibstoffe oder digitale Möglichkeiten – und diese einzusetzen wissen. Wir unterstützen unsere Kunden bei diesem Prozess mit unserer jahrelangen Expertise sowie den entsprechenden Produkten und Services, wie beispielsweise Strombezug und LNG“, sagt Rupprecht.

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