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Meinung von Marco Dittrich
Straßengüterverkehr

Die Gestaltung der Mauttarife sorgt wieder einmal für Aufregung in der Transportbranche. Um bis zu 5,5 Prozent wollte man seitens des Gesetz­gebers die Euro 6-Beträge ab 1. Jänner 2018 erhöhen. Na klar, die von den österreichischen Transporteuren brav modernisierte Flotte hat eine Größenordnung im Bestand erreicht, die die Maut-Gesamteinnahmen des Staates – besonders die mehreren hundert Millionen an Asfinag-Dividenden – gefährdet.


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Straßengüterverkehr

Jetzt ist er also voll angekommen in Österreich, der Lenkermangel.


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Straßengüterverkehr

Da wurden sie wieder einmal durch die Medien getrommelt, die 28 Stunden eines Fahrers hinterm Steuer! Lediglich der ORF stellte es in der ZIB richtig: „innerhalb von 28 Stunden ist der Fahrer 18 Stunden gefahren“ – doch der Lkw, dessen Fahrer und vor allem die dahinter stehenden Unternehmer wurden in der breiten Öffentlichkeit wieder einmal kräftig verunglimpft. Dass diese Mega-Fahrzeiten seitens der Exekutive gerade rechtzeitig im Umfeld einer Gewerkschafts-Präsentation zu Tacho-Manipulationen (unter dem Titel „Spiel mit dem Tod auf unseren Straßen“) publik wurden, ist hoffentlich reiner Zufall.


Meinung von Marco Dittrich
Straßengüterverkehr

Es ist ja nicht unüblich, dass sich deutsche Großunternehmen in Österreich einkaufen. Umgekehrt eher schon. So überraschte es dieser Tage auch so manchen, dass der oberösterreichische Transporteur Trawöger den auf den Transport flüssiger chemischer Produkte (mit Sitz in Durmersheim bei Karlsruhe) spezialisierten deutschen Kollegen Roos übernommen hat.


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