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Peter Fahrner
Meinung
21.11.2019

Kommentar von Peter Fahrner

Meinung
12.11.2019

Kommentar von Günther Reder

Meinung
29.07.2019

Kommentar von Maximilian Gruber

Meinung von Marco Dittrich
Straßengüterverkehr

Wir öffnen ein ­Elektro-Tagebuch und verfolgen hautnah, wie sich diese von allen Seiten ach so herbei­gesehnte Mobilitätsform im Güterbeförderungs­gewerbe bewährt!


Meinung von Marco Dittrich
Straßengüterverkehr

Wenn wir es schon im Sport kaum sind – in der Logistik sind wir es: An der Weltspitze! Denn der aktuelle Logistik-Performance-Index (LPI) der Weltbank reiht Österreich auf Platz 4 hinter Deutschland, Schweden und Belgien. Ein toller Erfolg!


Meinung von Marco Dittrich
Straßengüterverkehr

Der sich weiter zuspitzende Fahrer­mangel lässt Transportunternehmer und Interessenvertreter kreativ werden. Während man in Tirol syrische Flüchtlinge hinter den Lenker setzt, würde ein Vorarlberger Unternehmer ob seiner familiären Verwurzelung am liebsten scharenweise brasilianische – deutsch sprechende – Fahrer ins Ländle lotsen. Einzig die Einwanderungspolitik macht ihm da einen Strich durch die Rechnung, wie unsere Recherchen ergaben (siehe Bericht in der Juli-Ausgabe). In Kärnten hat man interessanterweise sehr positive Erfahrungen mit der jüngsten Jobbörse (Unternehmer treffen Arbeitssuchende) gemacht, obwohl dieses Konzept in den meisten anderen Bundesländern gescheitert ist.


Meinung von Marco Dittrich
Straßengüterverkehr

Der Sommer naht, das Geschäft brummt und die Fahrer fehlen! Im Handel tun sich bereits vereinzelt Regallücken auf, weil Produzenten ihre Ware nicht vom Hof bekommen, vermeldete jüngst eine deutsche Frachtenbörse. Die Anzahl der Frachtangebote sei im Mai im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 30 Prozent gestiegen, heißt es dort. Und das alles vor dem Hintergrund des sich weiter verschärfenden Fahrermangels: Im Schnitt fehlen jedem heimischen Transportunternehmer aktuell drei Lenker, hat der Fachverband Güterbeförderung mittels einer Umfrage unter seinen Mitgliedern erhoben.


Meinung von Marco Dittrich
Straßengüterverkehr

Die Ergebnisse der im März-STRAGÜ angekündigten Studie zur Überprüfung der Mauttarife auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen wurden Anfang Mai in einer von intensiver Berichterstattung begleiteten Presse­konferenz präsentiert: Lkw zahlen demnach um 25 Prozent zu viel, Busse um 12 Prozent! Im Jahr 2016 beispielsweise gab es acht Cent pro gefahrenem Kilometer „Überdeckung“, was nichts anderes bedeutet, als dass die Mauteinnahmen weit höher lagen als die Infrastrukturkosten. Und das, obwohl laut EU Wegekostenrichtlinie die Mautgebühren bekanntlich den dem Schwerverkehr zuordenbaren Infrastrukturkosten entsprechen sollen.


Meinung von Marco Dittrich
Straßengüterverkehr

Für viel Diskussionsstoff hat die Berichterstattung in unserem „baufahrzeuge SPEZIAL“ in der letzten Ausgabe gesorgt. Den 5-Achs-Kipper mit bis zu 40 Tonnen Gesamtgewicht wünschen sich offensichtlich mehr Unternehmer als Alternative zur gängigen Sattelkombination, als wir dachten. So auch der Tenor der gut besuchten MAWEV-Show (siehe Bericht auf Seite 34), wo sogar ein derartiges Fahrzeug am Meiller-Stand zu sehen war. Und: Drei von vier Teilnehmer an unserer aktuellen online-Umfrage sind für die gesetzliche Legitimierung dieser neuen Fahrzeugklasse. Nur jeder fünfte Teilnehmer sieht die Gefahr, dass die Auftraggeber aus der Bauwirtschaft mehr davon profitieren könnten, als die Güterbeförderer selbst.


Meinung von Marco Dittrich
Straßengüterverkehr

Das Gute vorweg: Ich bin in der tollen Lage, Ihnen ein herzliches Dankeschön vom österreichischen Staat zu überbringen


Meinung von Marco Dittrich
Straßengüterverkehr

Dass es der „Lkw-Nacht-60er“ einmal in ein Regierungsprogramm schafft, hätte ich auch nicht gedacht. Gleich zehn Seiten des insgesamt 180 Seiten umfassenden Werks beschäftigen sich mit dem Thema Verkehr bzw. dessen Infrastruktur.


Meinung von Marco Dittrich
Straßengüterverkehr

Der Südtiroler Großflottenbetreiber Fercam hat bereits einen bestellt. Der Wiener Neudorfer Transporteur Fritz Müller zeigte sich via Facebook auch gleich äußerst euphorisch und retuschierte sein rot-weiß-rotes M auf die Front des „Semi Truck“ genannten Wunderwuzzi-Vehikels.


Meinung von Marco Dittrich
Straßengüterverkehr

Die Gestaltung der Mauttarife sorgt wieder einmal für Aufregung in der Transportbranche. Um bis zu 5,5 Prozent wollte man seitens des Gesetz­gebers die Euro 6-Beträge ab 1. Jänner 2018 erhöhen. Na klar, die von den österreichischen Transporteuren brav modernisierte Flotte hat eine Größenordnung im Bestand erreicht, die die Maut-Gesamteinnahmen des Staates – besonders die mehreren hundert Millionen an Asfinag-Dividenden – gefährdet.


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