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Meinung von Marco Dittrich
Straßengüterverkehr

Wenn wir es schon im Sport kaum sind – in der Logistik sind wir es: An der Weltspitze! Denn der aktuelle Logistik-Performance-Index (LPI) der Weltbank reiht Österreich auf Platz 4 hinter Deutschland, Schweden und Belgien. Ein toller Erfolg!


Meinung von Marco Dittrich
Straßengüterverkehr

Der sich weiter zuspitzende Fahrer­mangel lässt Transportunternehmer und Interessenvertreter kreativ werden. Während man in Tirol syrische Flüchtlinge hinter den Lenker setzt, würde ein Vorarlberger Unternehmer ob seiner familiären Verwurzelung am liebsten scharenweise brasilianische – deutsch sprechende – Fahrer ins Ländle lotsen. Einzig die Einwanderungspolitik macht ihm da einen Strich durch die Rechnung, wie unsere Recherchen ergaben (siehe Bericht auf Seite 14). In Kärnten hat man interessanterweise sehr positive Erfahrungen mit der jüngsten Jobbörse (Unternehmer treffen Arbeitssuchende) gemacht (Seite 18), obwohl dieses Konzept in den meisten anderen Bundesländern gescheitert ist.


Meinung von Marco Dittrich
Straßengüterverkehr

Der Sommer naht, das Geschäft brummt und die Fahrer fehlen! Im Handel tun sich bereits vereinzelt Regallücken auf, weil Produzenten ihre Ware nicht vom Hof bekommen, vermeldete jüngst eine deutsche Frachtenbörse. Die Anzahl der Frachtangebote sei im Mai im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 30 Prozent gestiegen, heißt es dort. Und das alles vor dem Hintergrund des sich weiter verschärfenden Fahrermangels: Im Schnitt fehlen jedem heimischen Transportunternehmer aktuell drei Lenker, hat der Fachverband Güterbeförderung mittels einer Umfrage unter seinen Mitgliedern erhoben.


Meinung von Marco Dittrich
Straßengüterverkehr

Die Ergebnisse der im März-STRAGÜ angekündigten Studie zur Überprüfung der Mauttarife auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen wurden Anfang Mai in einer von intensiver Berichterstattung begleiteten Presse­konferenz präsentiert: Lkw zahlen demnach um 25 Prozent zu viel, Busse um 12 Prozent! Im Jahr 2016 beispielsweise gab es acht Cent pro gefahrenem Kilometer „Überdeckung“, was nichts anderes bedeutet, als dass die Mauteinnahmen weit höher lagen als die Infrastrukturkosten. Und das, obwohl laut EU Wegekostenrichtlinie die Mautgebühren bekanntlich den dem Schwerverkehr zuordenbaren Infrastrukturkosten entsprechen sollen.


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