Direkt zum Inhalt
Schwarzmüller Mega-Niederlassung Wels: Im Durchschnitt werden 6.000 Reparaturen und 1.500 Überprüfungen im Jahr abgewickelt.

Neues Wels

29.11.2018

Mit einer Investition von mehr als einer Million Euro hat Schwarzmüller seine größte österreichische Niederlassung, Wels, erneuert.

140 Mitarbeiter beschäftigt dieser Schwarzmüller-Standort, zehn Prozent davon sind Lehrlinge in vier Berufen. Die Niederlassung Wels hat sich, so Schwarzmüller-CEO Roland Hartwig, seit der Gründung im Jahr 1955 zur wesentlichen Service-Drehscheibe in der gesamten Gruppe entwickelt. Praktisch alle Aufgaben, die von den Kunden an Schwarzmüller herangetragen werden, können an diesem Standort erfüllt werden, zum Teil auch in einem internationalen Radius. „In Wels wird produziert, und zwar hunderte Lkw-Aufbauten. Hier wird aber auch repariert und überprüft, es werden Ersatzteile bereitgestellt, Fahrzeuge vermietet und auch die stark nachgefragten Schwarzmüller-Gebrauchten verkauft. Das ist der volle 360-Grad-Service entlang des gesamten Lebenszyklus unserer Premiumprodukte“, erläutert Hartwig.

Im Durchschnitt werden 6.000 Reparaturen und 1.500 Überprüfungen im Jahr abgewickelt. In den vergangen 18 Monaten ist das Werk sowohl technisch aufgerüstet, als auch umfassend umgestaltet worden. Die Optimierung der Reparaturwerkstätte und des Ersatzteillagers sind ebenso auf der Tagesordnung gestanden wie die Neugestaltung des Ersatzteilverkaufs und der Kundenbereiche. Heuer wurde das Projekt mit einem neuen Bremsprüfstand sowie einer umfangreichen Sanierung der Freiflächen und des Hauptgebäudes abgeschlossen. „Wir können stolz sein auf diesen Standort“, freut sich Hartwig, „wir haben hier in Wels den größten und besten Servicebetrieb, den es für gezogene Nutzfahrzeuge in Österreich überhaupt gibt!“

Werbung

Weiterführende Themen

Ein Schwarzmüller IAA-Highlight ist der Ultralight-Plateausattel, der zu einem echten Allrounder weiterentwickelt wurde.
Aktuelles
05.09.2016

Mit Neuheiten aus den Produktbereichen Kipper, Schubboden, Ultralight-Plateau und Tieflader präsentiert sich Schwarzmüller auf der IAA.

Schwarzmüller-CEO Roland Hartwig hat die Produktions- und Ersatzteilversorgung für alle Hauptmärkte in den Hafen Linz an Gebrüder Weiss ausgelagert.
Aktuelles
04.04.2016

Die Schwarzmüller Gruppe hat ihr Teilemanagement neu geordnet und ihr Zentrallager vom Hauptsitz in Freinberg bei Schärding nach Linz verlegt.

Aktuelles
02.02.2016

Der bisherige CEO der Schwarzmüller Gruppe, Jan Willem Jongert, wechselt an die Spitze des Baumaschinen-Herstellers Wacker Neuson. Sein Nachfolger wird Roland Hartwig.

CEO Jan Willem Jongert sieht Schwarzmüller auch nach drei Jahren voll auf Wachstumskurs.
Aktuelles
03.08.2015

Schwarzmüller setzt seinen Wachstumskurs nun bereits im dritten Jahr in Folge fort. Produktionsengpässe zu Jahresbeginn konnten behoben werden.

Firmen & Facts
27.11.2013

Eine allgemeine Erholung im Nutzfahrzeugbereich sieht man beim oberösterreichischen Hersteller Schwarzmüller.

Werbung