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Das steigende Konjunkturbarometer spiegelt sich auch in der Nachfrage nach Europaletten wider.

Noch alles paletti

31.01.2018

Die gute Wirtschaftslage hat auch Auswirkungen auf die Paletten-Nachfrage. Deren Produzenten kommen kaum mit der Produktion nach.

Der Dachverband der Europaletten-Hersteller EPAL jubelt über das Rekordergebnis von 115,8 Millionen im Vorjahr produzierten und reparierten Ladungsträgern, ein Plus von fast zehn Prozent. Die EPAL Europalette gilt als Frühindikator für die Wirtschaft. Das seit Jahren steigende Konjunkturbarometer in  wirtschaftlich starken Ländern hat die Nachfrage nach Europaletten im vergangenen Jahr auf ein Höchstniveau getrieben, die Kapazitäten der EPAL-Produzenten und Reparateure sind seit Monaten voll ausgelastet. Die anhaltend hohe Nachfrage nach Schnittholz hat in 2017 zu einer Verknappung des Rohstoffes und zu einer massiven Preiserhöhung bei Paletten-Schnittholz geführt, was laut EPAL den Kostendruck bei Paletten-Produzenten erhöht hat. „Die aktuellen Nachfragespitzen können mit einer soliden Planung und einer langfristigen Partnerschaft zwischen Paletten-Produzenten, Lieferanten und Kunden aufgefangen werden“, sagt EPAL-CEO Martin Leibrandt, „Industrie- und Handelspartner, die frühzeitig geplant haben und auf langfristige Lieferantenbeziehungen Wert legen, sind gut und sicher versorgt.“

Autor/in:
Redaktion Straßengüterverkehr
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