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Paukenschlag bei Schwarzmüller

02.02.2016

Der bisherige CEO der Schwarzmüller Gruppe, Jan Willem Jongert, wechselt an die Spitze des Baumaschinen-Herstellers Wacker Neuson. Sein Nachfolger wird Roland Hartwig.

Der 49jährige war im Herbst 2015 zum COO berufen worden und wird ab sofort die operative Gesamtverantwortung in der Schwarzmüller Gruppe übernehmen. Aufsichtsratsvorsitzender Johannes Hochleitner betonte, dass diese Entscheidung aufgrund der Persönlichkeit Hartwigs und der geplanten Schwerpunkte in der Unternehmensentwicklung bis 2020 folgerichtig sei. Nach der erfolgreichen Neuausrichtung des Vertriebs, für die Jongert steht, werde Schwarzmüller nun seine internationale Produktion forcieren, weil dort aktuell die größten Potenziale für das Unternehmen liegen.

Roland Hartwig hat eine Lehre als Maschinenschlosser absolviert und 1990 das Maschinenbaustudium an der Fachhochschule Regensburg abgeschlossen. Seit 1992 war er beim Stapler-Hersteller Linde tätig und leitete zuletzt das Mutterwerk in Aschaffenburg.

Jongert habe als erster Manager, der nicht aus der Eigentümerfamilie stammt, dem Unternehmen in kurzer Zeit seinen Stempel aufgedrückt, den vorgegebenen Wachstumskurs 2020 mit einer schlüssigen Strategie hinterlegt sowie die ersten Meilensteine erreicht, betont Schwarzmüller-Aufsichtsratsvorsitzender Hochleitner. Ein Wachstum von mehr als 30 Prozent in zweieinhalb Jahren, die Erschließung neuer Märkte sowie neue Verkaufsschwerpunkte im Produktportfolio seien, so Hochleitner, überzeugende Zeichen dafür.

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