Direkt zum Inhalt
Der Frachtführer muss zwar Kenntnis von den einschlägigen Zollbestimmungen haben, nicht jedoch von speziellen steuerrechtlichen Bestimmungen.
Recht

Eine aktuelle OGH-Entscheidung zeigt, dass die Unkenntnis von einschlägigen Steuerbestimmungen (in diesem Fall die deutsche „Kaffeesteuer“) kein schweres Verschulden des Frachtführers darstellt. 


Werbung

Weitere Artikel

Nicht mein Kaffee

| 18.03.2017

David gegen Goliath?

| 27.02.2017

Schnee im Laderaum

| 30.01.2017

Wer haftet?

| 01.12.2016

Bewusstseinsbildung

| 27.09.2016

Der untreue Partner

| 25.04.2016
Werbung