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Andreas Schmitz verkündete zur IAA die Pläne zur Erweiterung der Produktion.

Schmitz investiert

02.10.2018

Schmitz Cargobull investiert massiv in den Kapazitätsausbau: Allein am Standort Vreden 100 Millionen Euro.

Am Kompetenzstandort für Sattelkofferfahrzeuge entstehe eine digitale und automatisierte Fabrik, die höchste Individualisierung bei gewohnt hoher Qualität und niedrigsten Kosten in der Produktion vereine, betonte Vorstandsvorsitzender Andreas Schmitz auf der IAA. „Wir haben in unserer ,Strategie 2025‘ das Ziel festgeschrieben, Weltmarktführer für Sattelkoffer und Sattelpritschen sowie europäischer Marktführer für Sattelkipper zu werden“, sagte er. „Deshalb haben wir bereits im letzten Jahr die Produktion von 76 Fahrzeugen pro Tag im August 2017 auf aktuell über 100 Kühl-Fahrzeuge in Vreden gesteigert.“
In Panevezys (Litauen) sei Dank der Investitionen der letzten Jahre der Kapazitäts-Ausbau vor allem im Schäumwerk für Ferroplast-Paneele bereits weit fortgeschritten. „Hier nehmen wir noch im Oktober 2018 zwei zusätzliche Fertigungslinien in Betrieb“, kündigt Andreas Schmitz an. Die technische Kapazität des Werkes verdreifache sich dann von rund 10 Einheiten in 2017 auf rund 30 Einheiten täglich ab April 2019. „Das Werk in Litauen hat sich als Lieferant für den osteuropäischen Markt, sowie mit der Produktion von Bausätzen und Kunden-Sonderlösungen sehr erfolgreich entwickelt“, sagt Schmitz.

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