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Schwarzmüller-CEO Roland Hartwig hat die Produktions- und Ersatzteilversorgung für alle Hauptmärkte in den Hafen Linz an Gebrüder Weiss ausgelagert.

Schwarzmüller-Zentrallager in Linz eröffnet

04.04.2016

Die Schwarzmüller Gruppe hat ihr Teilemanagement neu geordnet und ihr Zentrallager vom Hauptsitz in Freinberg bei Schärding nach Linz verlegt.

Mit 2.500 Quadratmetern Lagerfläche und 2.000 Palettenstellplätzen biete der neue Standort in Linz die Voraussetzungen, um rund 6.000 Teile und Handelswaren permanent für Produktion, Reparaturen und Service verfügbar zu halten. Gleichzeitig wird der Service für die Kunden und die eigenen drei Produktionsstandorte verbessert, sagte Schwarzmüller-CEO Roland Hartwig.

Der neue Standort beim Hafen Linz wird von Gebrüder Weiss betrieben. Dessen Mitarbeiter sind für den Wareneingang, die Lagerhaltung und die Auftragsabwicklung verantwortlich. Gelagert werden u. a. Teile, die in der eigenen Produktion benötigt werden – sie werden von den Werken in Freinberg, Budapest und Zebrak bei Prag abgerufen und zeitgenau an die Produktion ausgeliefert. Ausgenommen sind Großteile, die weiter an den Produktionsstandorten gelagert werden. Für Hartwig ist das Zentrallager eine wichtige Voraussetzung für das weitere Wachstum der Schwarzmüller Gruppe, weil damit die Vorhaltung für die Produktion optimiert werde.

Von Linz aus werden nicht nur die Schwarzmüller Werke und die rund 20 eigenen Niederlassungen versorgt: Auch die 350 Servicepartner in Europa sowie alle Kunden der Schwarzmüller Gruppe in den Märkten Zentral- und Osteuropas werden von hier aus bedient. Der Standort Fürnitz mit seinem Zentrallager wurde übrigens in den Standort Lieboch integriert.

Autor/in:
Redaktion Straßengüterverkehr
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