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Wann fallen die 10.000?

27.02.2019

Bei Schwarzmüller freut man sich zum sechsten Mal hintereinander über ein Umsatzplus.

Roland Hartwig, CEO der Schwarzmüller Gruppe, berichtet vom sechsten Jahr mit Umsatzsteigerungen.

So stieg der Umsatz 2018 im Jahresvergleich von 350 auf 376 Millionen Euro – 2019 plant CEO Roland Hartwig den Sprung über die 400-Millionen-Euro-Grenze. Insgesamt konnte man für 21 Märkte 9.306 Fahrzeuge (nach 8.880 Einheiten im Jahr davor) produzieren. Fast die Hälfte davon waren Kipper, Tieflader, Schubboden und weitere Fahrzeuge für die Bauindustrie. Womit diese Gruppe schon sehr nahe an die größte, die Fernverkehrsfahrzeuge, herangerückt. Und: Die Baufahrzeuge verzeichnen bei Schwarzmüller die größte Dynamik: Machten sie 2012 doch gerade einmal 1.767 Einheiten aus …
Durch die Umstellung auf Fließfertigung, in die in drei Jahren insgesamt 25 Millionen Euro investiert worden sind, habe man die Kapazitäten „für unser Ziel, mehr als 10.000 Fahrzeuge jährlich herzustellen, geschaffen“, sagt Hartwig. Die Beschäftigten in der Produktion konnten auf dem Stand von 2016 gehalten, der Ausstoß um 19 Prozent gesteigert werden.

Für 2019 plant Hartwig trotzdem „nur“ die Herstellung von 9.900 Einheiten und einen Umsatz von 400 Millionen Euro. Den Planumsatz von 450 Millionen Euro im Jahr 2020 sieht Hartwig weiterhin realisierbar, wenn das wirtschaftliche Umfeld stabil bleibt.

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